KlarstellungUnklarheit wegen Ninja-Pass: Sicherheitsfirma schickte niemanden weg

In Niederösterreich waren am Wochenende laut Eltern Kinder, die keinen Ninjapass mit hatten, von Skiliften weggeschickt worden. Sicherheitsfirma EPO Sicherheit betont, dass sie keine Kinder weggeschickt hat.

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Sujetbild Ninjapass © Kleine Zeitung / Weichselbraun
 

So richtig durchgestartet sind Niederösterreichs Liftbetriebe an diesem Wochenende. Mehr als 10.000 Gäste wurden gezählt. Doch es gab auch erste Beschwerden. So sollen Familien an Liftkassen zurückgeschickt worden, weil ihre Kinder keinen Ninjapass dabei hatten. Obwohl sie, eigens fürs Skifahren gemachte und negative PCR-Tests für ihre Kinder vorlegen konnten, berichtet der Kurier.

Die Kleine Zeitung sprach mit dem Gesundheitsministerium und legte klar, dass es auch für Kinder ohne Ninjapass und damit auch in der Ferienzeit eine praktikable Lösung gibt.

Beim Artikel wurde ein Sujetbild einer Kontrolle auf einer Skipiste gepostet. Die Firma EPO Sicherheit legt nun Wert auf die Feststellung, dass ihre Mitarbeiter keine Kinder oder Familien zurückgeschickt hat. Vielmehr würde EPO Sicherheit heuer gar keine Kontrollen auf Skipisten in Niederösterreich durchführen. Das Sujetbild wurde bereits ausgetauscht.

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