Auch in Kärnten und der SteiermarkSchutzmaßnahmen um Krankenhäuser verstärkt

Aus dem Innenministerium heißt es, dass die Polizeipräsenz um Krankenhäuser landesweit verstärkt wurde. Auch in Kärnten und in der Steiermark hat man Maßnahmen getroffen.

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Seitens der Steiermärkischen Krankenanstaltengesellschaft (KAGes) hieß es, dass wegen der Pandemie derzeit ein Betretungsverbot für alle Spitalsareale gilt, und es für dieses nur unter bestimmten Auflagen Ausnahmen gibt.
Seitens der Steiermärkischen Krankenanstaltengesellschaft (KAGes) hieß es, dass wegen der Pandemie derzeit ein Betretungsverbot für alle Spitalsareale gilt, und es für dieses nur unter bestimmten Auflagen Ausnahmen gibt. © Kloiber
 

Corona-Maßnahmengegner rufen seit Tagen in diversen Messenger-Gruppen zu Aktionen vor Spitälern auf, um gegen die Regierung zu protestieren. Wiewohl es bis dato keine konkreten Ankündigungen gibt, nehmen die Behörden die Aufrufe ernst. Aus dem Innenministerium heißt es, dass die Polizeipräsenz um Krankenhäuser landesweit verstärkt wurde. In Salzburg beispielsweise hatten sich vergangenen Samstag Impfgegner beim Uniklinikum versammelt und Pflegekräfte und Ärzte ausgepfiffen.

In der Stadt Salzburg sind auch für den Mittwoch gleich drei Kundgebungen gegen Corona-Maßnahmen angemeldet worden. Keine davon jedoch vor dem Landeskrankenhaus, sagte am Dienstag eine Polizeisprecherin auf APA-Anfrage. Die Polizei halte sich jedenfalls einsatzbereit. Seit einigen Wochen wird als Sicherheitsmaßnahme der Nahbereich von Salzburgs Spitälern verstärkt von Polizeistreifen überwacht.

Ähnlich stellt sich die Lage in der Steiermark dar, wie ein Rundruf der APA ergab. Derzeit seien zwar keine Kundgebungen oder Demonstrationen vor Spitälern angemeldet, doch die diversen Streifendienste bemühen sich, vermehrt auf Krankenhäusern aber auch Covid-Test- und Impfstraßen und andere kritische Infrastruktur ein Auge zu haben. Seitens der Steiermärkischen Krankenanstaltengesellschaft (KAGes) hieß es, dass wegen der Pandemie derzeit ein Betretungsverbot für alle Spitalsareale gilt, und es für dieses nur unter bestimmten Auflagen Ausnahmen gibt. Veranstaltungen am Spitalsgelände seien ohnehin untersagt. Die Polizei versicherte, dass man gewisse Foren im Internet sowie Messenger-Dienste verfolge und bei konkreten Verdachtsfällen auf unangemeldete Kundgebungen reagiere. Mitte November hatte es beispielsweise einen "Friedensspaziergang" unter anderem zum LKH Voitsberg gegeben. Rund 200 Teilnehmer und Impfpflicht-Gegner wurden damals gezählt.

In Oberösterreich weiß die Polizei von fünf Demonstrationen gegen eine Impfpflicht am 1. Dezember. Drei kleinere Kundgebungen soll es in Mondsee, Ried im Innviertel und in Ampflwang (Bezirk Vöcklabruck) geben. Zwei sind in Linz geplant, jene um 13 Uhr vor dem Landhaus habe laut Pressestelle der Polizei wohl der Kärntner Anti-Corona-Aktivist Martin Rutter angemeldet. Vor den Spitälern werde es keine Schutzzonen geben.

In Kärnten wurde der Sicherheitsdienst, der ohnehin im Rahmen der Zutrittskontrollen verstärkt bei den Spitälern im Einsatz ist, aufgrund der möglichen Gefahrenpotenziale durch Aktivisten zusätzlich sensibilisiert. Bei den geringsten Anzeichen würden sofort die Türen verschlossen und unmittelbar zusätzliche Verstärkung angefordert sowie die Polizei alarmiert, hieß es seitens des Landes auf APA-Anfrage. Zudem seien die Spitäler laufend in engem Austausch mit dem Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung, dem Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung sowie der Exekutive. Bei letzterer sei man bereits seit Wochen auf den Schutz der kritischen Infrastruktur fokussiert. Krankenhäuser, aber auch andere Einrichtung, würden verstärkt von Polizeistreifen angefahren, sagte Polizeisprecher Mario Nemetz gegenüber der APA. Dies betreffe auch die Impf- und Teststraßen im Land.

In Vorarlberg waren vorerst keine Demonstrationen im Umfeld von Krankenhäusern angemeldet, die Verantwortlichen wollten aber "wachsam" bleiben. Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP) stellte klar, dass er absolut nichts von Demonstrationen vor Spitälern halte: Sie träfen die Falschen. Rainer Fitz, Pressesprecher der Landespolizeidirektion, erklärte auf APA-Anfrage, dass es bisher keine Probleme im Umfeld der Krankenhäuser gegeben habe. Zur Sicherheit würden Beamte im Streifendienst die Bereiche aber verstärkt kontrollieren.

Keine speziellen Sicherheitsmaßnahmen vor Spitälern sind derzeit im Burgenland geplant. Bisher habe es im Bundesland keine Vorfälle vor den Krankenhäusern gegeben. Diese seien aber Teil der allgemeinen Kontrollen im Lockdown und würden zum "üblichen Überwachsungsbereich" zählen, sagte ein Polizeisprecher auf APA-Anfrage. Kontrollen würden dementsprechend durchgeführt.

Und auch seitens der Landespolizeidirektion in Tirol hieß es, dass in Innsbruck kein Platzverbot vor den Spitälern ausgesprochen werde, zumal man über keine Demonstrationen informiert sei. Auch in den restlichen Bezirken - wo die Bezirkshauptmannschaften zuständig sind - sei nichts derartiges bekannt.

Kommentare (35)
mtttt
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Gefährliches Gebraeu

Die Dummen wollen regiert werden, zum Eigendenken fehlt es weit. Wie leicht man diese Narren einfangen kann, zeigt der Kickl, und das ist eine absolute Demokratiegefahr. Das sind nicht mehr Rechte, intelligenzbefreite aller Lager rotten sich zusammen. Wie leicht ist ein willfaehriges kleines Heer zu züchten. Klimawandel der anderen Sorte und brandgefährlich.

hornet0605
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Die Ungeimpften auf der ICU

dann gleich raustragen und zu den übrigen Gestörten geben. Sollen damit machen was sie wollen. Globuli und Wurmmittel einschieben.

HASENADI
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Da ist schon eine rote Linie überschritten!

Wenn jetzt schon das medizinische Personal ausgepfiffen und bedroht wird, ist eindeutig Schluss mit lustig! Jede/r von uns musste schon deren unerlässliche Hilfe in Anspruch nehmen. Die Angriffe auf den Gesundheitsbereich trifft Menschen, die zu unser aller Glück noch "funktionieren", obwohl sie Übermenschliches für uns alle leisten!.
Ich sehe nicht, dass den auf Chaos und Staatszersetzung abzielenden Angriffen mit probaten Mitteln entgegnet wird. Die Brandreden div. FPÖ-Mandatare, allen voran Kickl, unterscheiden sich nur mehr thematisch von den faschistischen Hetzreden in den 1930er-Jahren!
Warum Judikative (Zadic) und Exekutive (Nehammer) dem fortgesetzten Aufstacheln des rechten Mobs so untätig gegenüberstehen, ist in höchstem Maße für die pandemiebelastete Öffentlichkeit beunruhigend! Und gibt uns auch nicht die Sicherheit, dass die "Staatsmacht" noch wirklich Herr/in der Lage ist!

Immerkritisch
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Sehr richtig!

Hab heute auch schon in meinem Kommentar geschrieben, dass Österreich im vorigen Jahrhundert schon einmal alles erlebt hat.
Leider gibt es heutzutage wieder sehr sehr viele Hirnlose, die einem solchen Aufhetzer hinterher laufen. Soweit ich mich erinnern kann, hat bei einer Corona-Demo in Wien ein Redner die eingesetzten Sicherheitskräfte zum UNGEHORSAM aufgerufen - hat sich damals niemand überlegt, Anzeige an die Staatsanwaltschaft zu erstatten?

Stony8762
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Pflegekräfte und Ärzte, die seit fast 2 Jahren unter Dauerüberlastung stehen, auszupfeifen oder gar zu bedrohen, ist die ärgste Scheisse! Sorry, kleine, aber dafür gibt es kein anderes Wort!

Stony8762
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Das hat absolut nichts mehr mit Kritik, Meinungsfreiheit und dergleichen zu tun! Das ist blanker Terror!

jedentagklztg
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Retten statt radikalisieren

Danke an das Personal aller Krankenhäuser in Österreich!! Diese bewundernswerten Menschen lindern Schmerzen und retten Leben! Und an die radikalen Demonstranten: Es geht euch nicht mehr um COVID sondern offensichtlich um Verhetzung! Und das ist ein Strafbestand!!

GordonKelz
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Muss bald das Bundesheer zum Schutz von

KRANKENHÄUSER durch gewaltbereiter SCHWURBLER ausrücken?!
Gordon

Stony8762
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Gordon

Die COBRA wäre besser. Die sind mit dieser Meute fertig, bevor die überhaupt mitbekommen, was passiert.

blackpanther
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Wenn so etwas passiert

dann ist das ein Terrorvergehen, menschenverachtend und abstoßend! Was glauben solche offenbar Geistesgestörte eigentlich, wer sie sind? Diese Subjekte gehören in eine Irrenanstalt eingewiesen oder in ein Land wie China oder Russland abgeschoben, sollen sie dort vor einem Spital demonstrieren… denn wenn so etwas normal ist, dann fragst dich, was mit der Menschheit passiert ist! Und dann wollen die sich noch in einem Spital behandeln lassen, wenn sie infiziert sind? Diesen Mob sollen Kickl und seine Wurmmittel behandeln.

samro
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ohhhhhhh nein

die wollen sogar sehr gerne im ernstfall versorgt werden.
viel denken sie sind die echten gesunden denen wirklich eine behandlung gebuehrt und die adipoesen und krebskranken sollen nicht mehr behandelt werden, weil die sind ja alle raucher saeufer und treiben keinen sport.

und solche gehen auf die strasse. reden von freiheit.
und der unversehrheit ihres koerpers.
kotz.

susa18
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Ich hoffe, dass dem Einhalt geboten wird.

Das geht zu weit. Und bitte ordentlich abstrafen. Das muss weh tun.

umo10
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Schlimm sind Geltungssüchtler und intolerante Menschen

Am schlimmsten ist es aber, wenn sie zusätzlich von machtgierigen Halb-Akademikern angestachelt werden. Kickl droht den Gesetzgebern, den Repräsentanten von 80% der Bevölkerung?! Er und seine Haberer werden immer lächerlicher. Mittlerweile denkt die ganze Welt an eine impfpflicht! Einfach nur kindisch, er und seine Sympathisanten 😵‍💫

Immerkritisch
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Nicht nur kindisch, sondern kriminell!

Wie hohl müssen die Köpfe jener sein, die dieser degenerierten Partei nachlaufen und allen Ernstes planen, vor Krankenhäusern zu demonstrieren und das Pflegepersonal sowie die Ärzte auszupfeifen.....
Vor Krankenhäusern, in denen nicht nur Covid-Patienten behandelt werden, sondern auch andere schwere Krankheitsfälle/Verletzungen, Patienten, die Ruhe brauchen - für mich ein absolutes NoGo!
Es wäre wirklich einmal Zeit, anzudenken, ob der Aufruf dieser ParteiFührer zu Demonstrationen nicht einem Anstiften zur Weiterverbreitung der Infektionen gleichkommt.
Was sind das doch alle für Schwachköpfe - ein Beweis dafür, dass sich alles, was im vorigen Jahrhundert schon einmal passiert ist, sich jederzeit wiederholen kann.

blackpanther
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Und sollte jemand

von diesen Kriminellen auch noch Sozialhilfe erhalten, dann ist diese sofort einzustellen und an die Spitalsmitarbeiter zu überweisen.

Rinder
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Kickl

Nicht kindisch, gefährlich. Warum wird er mit seinen Helfern nicht sofort aus dem Verkehr gezogen. Mißachtung von Lockdown und Ruhezonen (Spitäler) sind Straftaten. Behinderung von gesundheitlichen Maßnahmen usw.....

egubg
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Alles hat Grenzen!

Die bei solchen Aktionen dabei sind, sollte man vorerst in geschlossenen Anstalten bringen wegen Selbstgefährtung und Gefahr für die Allgemeinheit. Es ist wie bei Selbstmördern, die im Wasser treibend, Helfende ertränken wollen, um danach sicher unterzugehen, - egal was sie dabei zerstören und dabei sonst passiert - Politik und Staatsgewalt ist hier gefordert solche Zustände zu beenden.

wiwo64
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Bei allem Verständnis für die Unzufriedenheit mit den Maßnahmen der Regierung

So finde ich es eine Unverfrorenheit und eine echte Diffamierung, die bereits schwer überlasteten MitarbeiterInnen in jenen Bereich zu belästigen (ja das ist Belästigung und kein Protest), die um unser aller Leben, auch das der Impfgegner und Wurmmittelfetischisten kämpfen, wenn sie doch erkranken sollten, einen Unfall erleiden oder wegen einer anderen Erkrankung ins Spital gebracht werden müssten.
Haltet die Krankenhäuser von euren Aktionen frei - es steht euch in keinster Weise zu, diese Personen zu diskreditieren.
Jeder /jede die sich hier aktiv an einer Blockade oder auch nur an einer Versammlung beteidigt sollte zumindest wegen Ruhestörung angeklagt werden - warum wohl herrscht vor Krankenhäuser Hupverbot für KFZ.
Also wenn ihr schon protestieren wollt, dann fahrt in euren Bussen nach Wien oder sonst wo hin und lasst unsere Spitäler in Ruhe.
Ich höre jetzt lieber auf zu schreiben - denn was ich diesen Personen, die sich an so etwas beteidigen wollen noch zu sagen hätte, würde mir mit Sicherheit eine Sperre im Forum einbringen. Denke sich jeder seinen Teil.

STEG
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Dass bei uns

die Krankenhäuser geschützt werden müssen, weil von Coronaleugnern und Impfgegnern belagert, schlägt dem Fass den Boden aus. Die Rechtssprechung sollte für solche Täter strenge Strafen vorsehen. Ausnahmslos!

future4you
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In Amerika haben die rechten Recken

das Capitol gestürmt, bei uns gehen sie gegen die Krankenhäuser los. Das ist mehrere Stufen höher und unerträglicher. Dafür darf es absolut Null Toleranz geben!

owlet123
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Das ist ein tritt ins Gesicht für alle ÄrtzInnen und Pflegekräfte!

Solche Aufrufe und Aktionen sind derart unter jedem Niveau! Ein Protest/Angriff, auf jene die seit fast zwei Jahren härter arbeiten als je zuvor (während viele im Homeoffice fast Urlaub machen - nicht alle natürlich aber doch einige), Protest gegen jene, die um das Leben von Menschen kämpfen und die bedinungslos auch für das Leben ALLER kämpfen würden, auch für das Leben derer, die einige Wochen zuvor vielleicht noch vor dem KH protestiert haben. Ich rufe normalerweise nicht zu sowas auf, aber schaut Euch doch die SpiegelTV Reportagen zum Thema Corona an (auf Youtube verfügbar), dort werden Bilder von Covid Intensivstationen gezeigt, wie sie viel öfter gezeigt werden sollten, damit auch der letzte sieht, dass dort von "Mein Körper meine Entscheidung" nicht mehr viel übrig bleibt außer ein verstaubtes Demoplakat im Keller.

Steiermark14
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Impfgegner

Die gehören alle namentlich registriert, Leute die sowas machen gehören abgestraft, und wenn sie sich mit Corona anstecken , jegliche Behandlung verweigert,
Diese vollkommenen Idioten sind sowas von krank im Kopf. Verfrachtet sie alle mit Dr.Kickl auf eine einsame Insel , dort kõnnen sie dann machen was sie wollen, sie haben ja Dr.Kickl und sein Entwurmungsmittel.

Leopias
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Freie Meinungsäußerung ist zu ermöglichen

Aber wenn diese Menschen den Ablauf in den Spitälern stören, dann gehört hier strikt durchgegriffen.
Was kann ein Mensch nach einem Unfall/Schlaganfall/akut lebensbedrohlicher Covid-Erkrankung dafür, dass er nicht rechtzeitig ins Spital kann, weil die Schwurbler davor gegen Dinge protestieren, für die die in den Spitälern arbeitenden Menschen nichts können?
Warum muss die Aufregung immer zu eventuellen Kollateralschäden führen? Sollen sich auf den Ballhauplatz setzen und dort laut schrein. Von mir aus Tagelang. Im Freien und ohne jemanden von seiner lebensrettenden Arbeit abzuhalten.
Dass die Ansteckungen und damit der Bedarf an Krankenhausbetten passiert hat man ja in Kärnten jetzt gesehen. Und ich wünsche mir, dass die vehementen Coronaleugner VOR einer eigenen Infektion die Augen geöffnet bekommen, denn ich möchte die Betten nicht von Leugnern vergeudet wissen.

jost4513
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..

Das ist wirklich unglaublich und es geht definitiv zu weit. Das ist ein kleiner Bruchteil von Menschen die dazu angestichelt werden, so ein Verhalten an den Tag zu legen.
Wie kann man nur so sein und Krankenhäuser bedrohen?
Die rund 70 % die alles dafür tun, damit diese Pandemie ehest möglich ein Ende findet kommen zum Handkuss, weil die nicht verstehen worum es geht?? Nämlich darum die Krankenhäuser zu entlasten, möglichst nachhaltig... Nur darum gehts..alle anderen Infizierten spielen keine Rolle..
Und wenn diese Typen von Diktatur reden, dann drehe ich fast durch... Ich würde denen mal eine Zeit lang eine echte Diktatur wünschen.

sycjohannes72
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Angrennt

Demo vor dem Krankenhaus um Ärzte und Pflegepersonal auszupfeifen.
Kann nur sagen, die sind wo angrennt. Zeitpunkt ist vermutlich schon länger her ...
Unglaublich einfach, wirklich Un-Glaublich - fast, möchte man meinen

helmutmayr
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Sich bei der Demo

vorm KH gegenseitig anstecken und dann wenige Tage später drinnen Hilfe erwarten.
Die gehörten alle lückenlos registriert und im Falle des Falles nicht behandelt. Auch nicht auf der Normalstation.

 
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