OberösterreichErste Vermutung zur Identität der Leiche auf Westautobahn

Es könnte sich um ein vermisstes Mitglied einer bulgarischen Reisegruppe handeln.

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Symbolfoto © Weichselbraun
 

Die Polizei geht bei den Ermittlungen zu einer unbekannten Person, die in der Nacht auf Montag auf der Westautobahn bei Schörfling (Bezirk Vöcklabruck) von einem Auto erfasst und getötet worden war, einer ersten Vermutung zur Identität nach. Es könnte sich um ein vermisstes Mitglied einer bulgarischen Reisebusgruppe handeln. Bestätigt ist das aber vorerst nicht, teilte die Landespolizeidirektion Oberösterreich auf APA-Anfrage Dienstagvormittag mit.

Zuerst von Wildunfall ausgegangen

Der vermisste Bulgare war am Sonntag gegen 22.00 Uhr auf einem nahe gelegenen Autobahnrastplatz nicht mehr zur Weiterfahrt erschienen und blieb verschwunden. Gegen 23.45 Uhr fuhr ein 47-jähriger in Deutschland wohnender Rumäne mit seinem Pkw auf der rechten Spur Richtung Wien, als plötzlich etwas Unbekanntes gegen die linke vordere Fahrzeugseite krachte. Er bremste sofort, blieb am Pannenstreifen stehen und rief die Polizei. Der Lenker nahm einen Wildunfall an, so die Polizei.

Polizisten erkannten jedoch, dass es sich um menschliche Überreste handelte und sperrten die Autobahn für die Aufräum- und Ermittlungsarbeiten bis Montagvormittag. Der Lenker sowie seine mitfahrende Frau standen unter Schock und wurden im Salzkammergut Klinikum Vöcklabruck behandelt.

Kommentare (2)
Sam125
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Lesenswert?

Österreich ist von sicheren NICHT Kriegsführenden Staaten umgeben und trotzdem

sollen wir jeden der um ASYL ansucht ins Land lassen!Es ist an der Zeit,dass sich ALLE EU Länder verpflichten gleich viele Migranten aufzunehmen wie wir es bisher getan haben!Ja ich weiß schon,dass die Migranten bei uns ein soziales Schlaraffenland vorfinden und genau deshalb müssten die Migranten Europaweit mittels FINGERPRINT registriert werden,damit sie auch dort bleiben und leben müssen wohin sie zugewiesen werden und ändert endlich das Asyl-und Migrationsgesetz und gebt nur mehr befristete Aufenthaltstittel an Migranten aus,die stets verlängern müssen und wenn Migranten straffällig werden oder als religiöse Fanatiker auffallen, dann wird einfach nicht mehr verlängert! Somit wäre jeder Migrant selbst seines Glückes Schmied,ob er sich bei uns in unsere Gesellschaft integriert und er somit bei uns bleiben darf und mit dem Nachzug ganzer Großfamilien ist dann auch vorbei, denn jeder Migrant müsste sich ersteinmal selbst beweisen! Ändert endlich das Asyl-und Migrationsgesetz!

hbratschi
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Lesenswert?

was genau...

...hat dein kommentar mit obigem artikel zu tun, sam?...