Der Weltklimarat IPCC warnt mit dem ersten Teil des sechsten Sachstandsberichts erneut vor den verheerenden Auswirkungen eines ungebremsten Klimawandels. Der letzte Bericht dieser Art war 2013 erschienen. In dem neuen Bericht geht es unter anderem um die Gefahr von Extremereignissen wie den jüngsten Hitzeperioden in Griechenland und der Türkei oder den Überschwemmungen in Deutschland. Die Forschenden äußern sich auch zur Gletscher- und Poleisschmelze und zum Anstieg des Meeresspiegels. 234 Expertinnen und Experten aus 66 Ländern haben an dem Bericht mitgearbeitet.
Verheerende Zukunftsprognose
Österreich drohen bis zu fünf Grad mehr bis zum Jahr 2100
Der Weltklimarat IPCC präsentiert heute in Genf den ersten Teil seines sechsten Sachstandsberichts. Ersten Informationen zufolge dürfte der Bericht dramatisch ausfallen: Uns dürften noch folgenreichere Naturkatastrophen als bisher erwarten, sollte der Klimawandel nicht eingedämmt werden. Zudem droht der Zusammenbruch ganzer Ökosysteme.
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