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Werden laufend mehrBereits 201 bestätigte Südafrika-Mutationsfälle in Tirol

Sieben neue Verdachtsfälle auf Südafrika-Mutation in Tirol - "nach den bisherigen Erfahrungen wird sich der Großteil dieser Fälle bestätigen", hieß es seitens des Landes.

© (c) APA/EXPA/JOHANN GRODER
 

Im Bundesland Tirol liegen nach aktuellen Angaben des Landes 575 Corona-Fälle vor, die auf die südafrikanische Mutation hin untersucht wurden bzw. werden.

In 201 Fällen wurde das Auftreten der südafrikanischen Mutante bestätigt, in 142 weiteren Fällen gilt es als sehr wahrscheinlich, dass es sich um die südafrikanische Mutation handelt. Dazu kommen noch 232 Verdachtsfälle. Am Donnerstag sind sieben neue Verdachtsfälle identifiziert worden.

Von den bestätigten Fällen ist noch einer aktiv positiv, bei den restlichen 374 (Verdachts-)Fällen sind es 117. "Nach den bisherigen Erfahrungen wird sich der Großteil dieser Fälle bestätigen", hieß es seitens des Landes.Rund 60 Prozent der bestätigten Fälle und der Verdachtsfälle waren nach wie vor im Bezirk Schwaz zu verzeichnen. Rund 18 Prozent traten im Bezirk Kufstein auf und zehn Prozent im Bezirk Innsbruck-Land. Auf die Landeshauptstadt Innsbruck entfielen über fünf Prozent und knapp drei Prozent auf den Bezirk Reutte.

Im Bezirk Kitzbühel und Imst gab es jeweils über einem Prozent und im Bezirk Landeck unter einem Prozent. Im Bezirk Lienz gab es weiterhin keinen bestätigten Fall und auch keinen Verdachtsfall.

Kommentare (2)
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Kirby
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Wieso eigentlich "Südafrika"?

Wenn man so gerne Tirol, Ischgl und Co die Schuld gibt, sollte es dann nicht Tirol-, Platter- oder Kitzbühel-Mutation heißen?

Legatus
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Frau Milborn

hat vor einer Woche in einer deutschen Talkrunde schon von 400 gesprochen. Danke dafür.