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CoronavirusAppell zum Einhalten der Corona-Maßnahmen

Die Gesundheitsreferenten aller neun Bundesländer haben am Sonntag gemeinsam an die Bevölkerung appelliert, die österreichweit geltenden Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus einzuhalten.

 

Zugleich ersuchten sie um Verständnis, sollten coronabedingt in Krankenhäusern nicht dringende operative Eingriffe verschoben werden. Die Spitäler aller Bundesländer stünden derzeit wegen der zweiten Pandemie-Welle vor einer großen Herausforderung, wurde begründet.

"Neben der Versorgung von Covid-Patientinnen und -Patienten müssen die Träger die medizinische Versorgung für Akuterkrankungen und andere dringliche Behandlungen aufrechterhalten", hieß es in einer Aussendung. Diese Situation könne auch ein sehr gutes Gesundheitssystem an seine Grenzen führen. Wichtig sei es daher, die Weiterbreitung des Virus durch Reduktion der Sozialkontakte, Tragen von Mund-Nasen-Schutz-Masken und Abstandhalten zu unterbinden.

"Das Virus macht vor Grenzen nicht Halt. Nicht vor Gemeindegrenzen, nicht vor Bezirksgrenzen und auch nicht vor Bundesländergrenzen", heißt es weiter. Der Kampf gegen das Virus sei nicht nur in den Spitälern, sondern vor allem durch Eigenverantwortung und Zusammenhalt vor den Toren der Krankenhäuser zu gewinnen.

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Danke für Ihr Verständnis.

Renpüh
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Eröffnung XXX Lutz

Massenandrang bei der Eröffnung , wie blöd(saublöd) seid ihr eigentlich, unglaublich

willfurth
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Einfach einmal z.B.

"die presse grippe wien 2012" googeln, da kann man sehen, wie "neu" dieses Problem ist. Auch andere Jahre zeigen ein ähnliches Ergebnis.

Wenn es die Regierung mit ihren Aktionen ernst meinen würde, warum wurden dann in den letzten Jahren Spitäler geschlossen, statt neue Kapazitäten aufzubauen!?
....ach ja, wegen der Kosten....
Einfach einmal überlegen, was man mit einer Investition von "nur" 10 Mrd. hätte tun können, statt jetzt um ein Vielfaches die Menschen heim zu schicken und die Wirtschaft trotzdem schwer zu schädigen.

regiro
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Grippale Infekte und

Influenza sind relativ gut behandelbar.
COVID19 trifft auf eine nicht immunisierte Bevölkerung und kann gleichzeitig nicht behandelt werden. Die Aufenthaltsdauer auf der Intensivstation beträgt rd 18 Tage, derweil ist dieses Bett blockiert. Die Sterblichkeit liegt evidenzbasiert bei 0,25 bis 0,5 Prozent - das ist im Vergleich zur Influenza (0,05 bis 0,1 prozent) noch immer um ein vielfaches höher.
Gehen Sie in Ihr nächstgelegenes Krankenhaus und lassen Sie sich einen Einblick geben.
Ich hoffe doch sehr, dass die Anzahl der Beschwichtiger endlich zurückgeht.
Die Maßnahmen sind wirklich einfach einzuhalten, wenn sich jeder daran halten würden, müsste nicht mal die Gastro u Kulturbetriebe zugesperrt werden.

47er
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Und schon wieder so ein Uneinsichtiger

Rotstrichler.