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Branche alarmiert"Todesstoß": Reisewarnungen für Wien legen Stadthotellerie lahm

Nach der Schweiz haben nun auch Deutschland und Belgien Wien auf die Liste der Corona-Risikogebiete gesetzt. Branchensprecherin: Stornowelle setzte ein.

Das "Sacher" kündigt bis zu 140 Mitarbeiter
Das "Sacher" kündigt bis zu 140 Mitarbeiter © APA/HANS PUNZ
 

Die heute, Mittwoch, fixierte deutsche Reisewarnung für Wien verschärft die wirtschaftliche Lage in der ohnedies bereits extrem geschwächten Stadthotellerie dramatisch, hieß es Mittwochabend aus der Wirtschaftskammer Österreich. Bereits zu Beginn dieser Woche hätten die strengeren Corona-Vorschriften für Veranstaltungen wie etwa Hochzeiten und die Schweizer Reisewarnung eine Stornowelle ausgelöst.

Die Schweiz hatte Wien wegen der stark steigenden Infektionszahlen bereits vergangenen Freitag auf die Liste der Corona-Risikogebiete gesetzt. Seit Montag gilt dort für Einreisende aus Wien eine Quarantänepflicht.

"Es hagelt Stornierungen"

"Es hagelt Stornierungen und Buchungen für den weiteren Herbst bleiben komplett aus", teilte die Obfrau des Fachverbandes Hotellerie der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), Susanne Kraus-Winkler mit Blick auf "die aktuelle Hiobsbotschaft für den Wiener Tourismus" mit.

Zuletzt sei noch ein leichter Aufwärtstrend in der Branche erkennbar gewesen, einige Betriebe hätten sogar von einer "passablen Auslastung von 50 bis 60 Prozent im September und Oktober" berichtet. Aufgrund der aktuellen Entwicklung, der Absage von Veranstaltungen, Hochzeiten und Firmenseminaren sowie den Stornierungen der ausländischen Gäste, stehe man nun vor einer Auslastung von "nicht einmal 10 Prozent".

"Damit kann kein Betrieb auch nur annähernd kostendeckend geführt werden", so die Branchensprecherin besorgt. Viele Unternehmerinnen und Unternehmer seien "einfach nur mehr verzweifelt und überlegen, ihre Betriebe wieder komplett zuzusperren", umriss Kraus-Winkler die Stimmung in der Branche.

Weitere Hilfsmaßnahmen nötig

Es sei nun besonders wichtig, weitere Hilfsmaßnahmen für durch die Coronakrise so stark getroffene Hotellerie, insbesondere die Stadthotellerie, auf den Weg zu bringen, betonte Kraus-Winkler. Konkret müsse der Fixkostenzuschuss Phase 2 rasch von der Europäischen Kommission freigegeben werden und die Umsatzsteuersenkung müsse "zumindest bis Mitte 2021" verlängert werden, bis die Betriebe auch wieder Umsätze erwirtschaften könnten. Weiters wäre nun das Kreditmoratorium zügig umzusetzen.

An die Wiener Stadtregierung richtete die Branchenvertreterin für Österreichs Hotellerie den dringenden Appell, "Versäumnisse bei der Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus in Wien schnellstens aufzuholen und die richtigen Maßnahmen zu setzen", um die Fallzahlen in den Griff zu bekommen. "Der Tourismus in Wien kann es sich nicht leisten, dass das Image von Wien einen noch größeren Schaden erleidet."

"Dann sehe ich schwarz"

In der Wiener Hotellerie herrschte bereits den ganzen Tag über helle Aufregung. "Wird Wien auf rot gesetzt, sehe ich schwarz für die Zukunft der Wiener Tourismusbetriebe", warnte Dominic Schmid, Obmann der Fachgruppe Hotellerie in der Wirtschaftskammer Wien, am Mittwoch. Der Wegfall deutscher Gäste wäre ein Todesstoß.

Am Mittwochabend wurde Wien von Deutschland als Risikogebiet eingestuft. Einreisende aus Risikogebieten müssen sich in Deutschland verpflichtend auf das Coronavirus testen lassen, sofern sie kein negatives Testergebnis vorweisen können, das höchstens 48 Stunden alt ist. Der Wiener Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) sieht in dem Schritt "keine Besonderheit". 

Nachdem sich in den letzten Wochen eine mögliche leichte Erholung für den Herbst und Winter angekündigt hat, drohe dem Tourismus in Wien nun endgültig die Luft auszugehen, so Schmid. Seit der Wiedereröffnung der Wiener Hotels im Frühsommer habe sich die Buchungslage kontinuierlich verbessert. Zwar seien noch immer erst rund 60 Prozent der Betriebe geöffnet und die Auslastungszahlen der offenen Häuser liegen nur bei 28 Prozent, doch zeichnete sich für die kommenden Monate eine Verbesserung ab.

Er appelliert nun an die deutschen Behörden, diesen Schritt nochmals zu überdenken und verweist auf Präventionsmaßnahmen in den Beherbergungsbetrieben. Mit dem "safe stay Gütesiegel" wurden einheitliche Abläufe zur Prävention umgesetzt, um Gäste und Mitarbeiter bestmöglich zu schützen. "Die Hotelbetriebe sind sich der Verantwortung für Gäste und Personal bewusst," meint Schmid.

Hoffnung gilt eigenem Sicherheits-Siegel

Die Fachgruppe Hotellerie der Wirtschaftskammer Wien hat ein eigenes Sicherheits-Siegel für ihre Mitgliedsbetriebe entwickelt. Mit gezielten Maßnahmen in sechs Bereichen werde das Gesundheits-Sicherheitslevel in den Wiener Beherbergungsbetrieben auf ein neues Level gehoben. Beginnend mit Fiebermessungen für Mitarbeiter bei Dienstbeginn, einem eigenen Covid-19-Beauftragten, zusätzlichen Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen, der Digitalisierung von Aushängen und Menükarten und weiteren Maßnahmen werde der Schutz für Gäste und Mitarbeiter vor einer Ansteckung erhöht.

Nach außen sichtbar werden die Maßnahmen mit dem "Safe Stay"-Sicherheitssiegel, das die Beherbergungsbetriebe im Eingangsbereich anbringen können. Überprüft wird die Einhaltung der Vorgaben des Sicherheitssiegels gemeinsam von Wirtschaftskammer Wien und WienTourismus, Infos gibt es unter www.safestayvienna.at

768 Neuinfektionen in Österreich

Österreich hat am Mittwoch erneut mehr als 700 Neuinfektionen verzeichnet. Im 24-Stunden-Vergleich kamen 768 Covid-19-Fälle hinzu. Somit stieg die Zahl der aktiv Infizierten auf 6.600 Menschen. Im Vergleich zum Dienstag mussten knapp zehn Prozent mehr Personen im Krankenhaus behandelt werden - 321 Erkrankte lagen am Mittwoch im Spital, 54 davon auf Intensivstationen.

Österreichweit sind bisher 758 Menschen an den Folgen des Corona-Virus gestorben. Bisher gab es 35.073 positive Testergebnisse. 27.655 Menschen sind wieder genesen. Bisher wurden in Österreich 1.379.839 PCR-Tests durchgeführt, 15.331 Ergebnisse wurden in den vergangenen 24 Stunden eingemeldet, so die Zahlen des Gesundheits- und Innenministeriums.

Unterdessen appelliert die Gewerkschaft vida an Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP), sich wirklich für Wien einzusetzen, wie er es im Wiener Wahlkampf plakatieren lasse. Der Vorsitzende der Verkehrs- und Dienstleistungsgewerkschaft vida, Roman Hebenstreit, fordert von Blümel mehr Hilfe für Wiens Wirtschaft und ihre Arbeitnehmer ein.

Wien sei bis zum Corona-Lockdown die Kongressstadt Nummer eins gewesen, weil die Tourismusbetriebe und ihre Belegschaften - auch stellvertretend für die vielen anderen Branchen wie etwa auch die Mobilitätsunternehmen - großartige Leistung vollbracht haben, so Hebenstreit weiter. "Jetzt stehen in Wien und in vielen anderen heimischen Städten zahlreiche Betriebe und Menschen vor einem Scherbenhaufen und müssen um ihre Existenzgrundlagen fürchten, wie etwa die 140 Beschäftigten, die in den Sacher-Hotels gekündigt werden." Blümel solle diese Menschen nicht hängen lassen.

Kommentare (25)

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Gelernter Ösi
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Sind wir schon erster? Beim..

Contact tracing
Home schooling
Dirty campaigning
Upskirting
Distance learning
Public viewing
...

Gelernter Ösi
4
0
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Sind wir schon erster? Beim..

Contact tracing
Home schooling
Dirty campaigning
Upskirting
Distance learning
Public viewing
...

Pelikan22
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Nein!

Aber jetzt woaß i schön langsam, dass i an Deutschkurs brauch!

samro
4
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aber

heute kommt

bestimmt eine neue brandrede ueber:
weltexperten, die dieses virus verharmlosen, weil die waren ja schon im servus tv.
die testzahlen, die die hohen zahlen der neuinfektionen erklaeren.
die weltsituation, die ja ruecklaeufige tendenzen zeigt.
und noch tausend anderer schwachsinn, der uns niemals weiterbringen wird.

langsamdenker
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Jetzt ist halt Ischgl a bissi größer geworden

Was haben alle über die Tiroler gelacht und gezetert.

Bis Weihnachten wirds für ganz Österreich eine Reisewarnung geben, denn wir Ösis sind mit wahlkämpfen, maskenbekämpfen, Regierung bekämpfen, die Ampel bekämpfen, Sperrstunden bekämpfen und dem Kampf um das Recht auf den allwöchentlichen kollektiven Vollrausch mit Rudeltanzeinlage beschäftigt.

In anderen Ländern bekämpfens Covid-19. In Österreich bekämpfen wir die Maßnahmen die Covid-19 bekämpfen. Mia san mia und uns mag bald keiner mehr.

samro
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perfekt

beschrieben.

''In anderen Ländern bekämpfens Covid-19. In Österreich bekämpfen wir die Maßnahmen die Covid-19 bekämpfen. Mia san mia und uns mag bald keiner mehr.''

in anderen laendern versuchen sie durch eine krise zu kommen.
wir beschaeftigen uns mit maximaler freiheit, weil a maskerl ja schon freiheitsentzug ist.
wir heulen auf weil die massnahmen freiheiten entziehen. frag mich welche?
und dabei treiben wir jeden tag in tiefere pobleme.

und jetz kommt sicher bald der sch*** satz wie gemein das ausland zu uns ist.

VH7F
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Ohne Disziplin mit Maske und Abstand

wird es nicht funktionieren!

GanzObjektivGesehen
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Ach wie leer...

...wäre dieses Forum, wenn man alle Einträge die hauptsächlich dazu dienen die Regierung, Politiker und Wissenschaftler anzugreifen, einfach löschen würde.

Die Angst vor einer Diktatur, gesundheitlichen Schäden durch den MNS, einer Impfpflicht und die Kontrolle durch Bill "the evil" Gates sind unbegründet.
Währet den Anfängen? Ja, hört einfach auf so ein Blödsinn zu verbreiten .

samro
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ganz ehrlich gesagt

verstehe ich nicht warum man denen dieses podium bietet.

damit sie labile andere beeinflussen koennen?
zu beginn der krise wurde da mehr von der klz durchgegriffen.

ich bin einfach dafuer solchen nicht auch noch plattformen zu bieten ihren schwachsinn zu verbreiten. wir sind in einer ernsten situation, die durch verharmloser schnell nochmal einen boost bekommen kann.

ernesto0815
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Da könnten

Die Skeptiker aber auch sagen warum bietet man den Angst Machern ein solches Podium !
Jeder hat eine Meinung die er vertreten kann das ist ein Forum und man kann Diskutieren mit Anschauungen und Argumenten obs den GEGNER passt oder nicht
Schwarz Weiß denken ist nicht angebracht und auch bei diesem ewigen Thema Corona sollte man auch einiges hinterfragen
Samro du bist sehr ängstlich und dadurch kannst du niemals objektiv denken und handeln

samro
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aengstich

bin ich sicher nicht
nur sehe ich die realitaet.
die lranken und die toten.
die wirtschaft die wegen der verharmloser vor die hunde geht.
und das passt euch einfach nicht.
dass die toten und kranken und die langzeitpatienten fakt sind, das passt euch nicht, das is schon klar.
aber wir brauchen eine solidargemeinschaft wenn wir durch diese krise kommen wollen. egal was irgendwer sich in seinem koferl als theorie zusammenschmiedet: wir muessen gemeinsam handeln.
und das ist fakt.

UHBP
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@sam...

Du schmeißt alles in einen Topf, rührst einmal kräftig um und heraus kommt, dass du "die Realität" gepachtet hast. Dass alle anderen Leugner, Verharmloser, Basher, usw. sind. Deine Wahrheit ist so wie die Wahrheit deines Herrn Basti und seinen bekannten Sager über die vielen Toten. Und wenn es dann doch nicht stimmt, kommt die bekannte Antwort: Das hat ja keiner gewusst!

tim29tim
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In Wien gibt es inzwischen Hilferufe von Ärzten:

„Das Corona-Containment der Stadt Wien ist zurzeit völlig überlastet und funktionsunfähig. Derzeit wartet man bis zu fünf Tage auf einen Abstrich über 1450. Und danach nochmal bis zu fünf Tage auf das Testergebnis“
Ein Contact-Tracing, das 10 Tagen nach der Infektion startet, ist ziemlich sinnlos.
Ist es Hackers Unfähigkeit oder Angst des Roten Bürgermeisters vor Unruhe in seinem Wahlkampf?
Damit stellt Ludwig Parteipolitik vor Verantwortung und gefährdet mit seiner Ignoranz unzählige Menschen und Unternehmen, was sich bei der aktuellen Pandemiewelle bitter rächt.

pescador
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Danke

an die rote Stadtregierung! :-(

xandilus
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Asche auf mein Haupt

Bis vor weniger Zeit war ich ja noch der festen Meinung, daß die (österreichische) Regierung das Virenproblem relativ gut bewältigen kann bis auf ein paar Ausrutscher. Doch nun drängt sich mir immer weiter der dringende Verdacht auf, daß dies eben keineswegs der Fall sein kann.
Einzelne Verhalte zu zerpflücken macht wohl keinen Sinn, ein Urteil sollte sich jeder selbst bilden....

levis555
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Jetzt wissen die wenigstens, wie es vor wenigen Wochen

den Kroaten ergangen ist. Und der Winter kommt erst

ugglan
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Nur

daß es in Kroatien an den Küsten bei Weitem nicht so gefährlich war wie in einer Wiener U-Bahn! Mein Mitleid mit Wien hält sich in Grenzen !

MoritzderKater
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Die Regierung muss nicht an die Deutschen appellieren,.....

...... sondern an die eigene Bevölkerung!!!!
Vor zwei Wochen ein paar Tage Wien genossen, konnten wir feststellen, wie ernst es den Wienern mit dem Einhalten der Corona-Bestimmungen ist - nämlich gar nicht.
Am Abend in der Rotenturmstraße beim Italiener Fratelli konnte man u.a. sehen, wie wenig sich die Menschen darum kümmern und sind feuchtfröhlich zusammengesessen. Abstand? Wovon bitte?
Wenn man Maske trug, waren einem die erstaunten Blicke sicher, fast mitleidig gelächelt haben sie.

Bei uns in Österreich geht es nur mit Verordnung und strengem Gesetz, sonst haben wir den nächsten Lockdown und dann ist es ALLEN leichter!

samro
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eh

nett von den wienern dass wir alle dafuer zahlen duerfen.
die tourismusgschicht von wien wird auch ausiwrkungen haben auf restoesterreich und statt dass die aufwiegler hier aufhoern, nein noch ein schauferl drauf.
bei uns helfen wirklich nur gesetze und strafen.
und hilfreich waeren auch die wiener politiker die sich mal engagieren sollten.

stadtkater
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Dem Wiener Bürgermeister

ist die deutsche Reisewarnung aber egal!

Pelikan22
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Einmal Ludwig - immer Ludwig!

Wenn das letzte Kaffeehaus, das letzte Hotel aber auch das letzte Beisl zug'sperrt hat, singt der Wiener halt dann ni immer das Lied vom lieben Augustin, geht zum Würschtelstand und kauft si a Burenhäutl. G'sponsert vom wem? Natürlich vom Ludwig!

kairos55
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Er appelliert nun an die deutschen Behörden .......

Die verantwortungsvolle österreichische Politik holte den Coronaknüppel hervor und strafte Kroatien landesweit.
Diplomatie a la Rüpel.
Und nun winselt die ÖVP Vorfeldorganisation und andere werden folgen und die Tourismusverbände sehen schwarz oder türkisgrün.
Dann, in der größten touristischen Not, Österreich nun umzingelt von coronabedingten Sperren, wird der Bundesbürger wieder hervorgeholt.
Denn "ER" soll's richten, wenigstens die Grenzkosten der "Hotellerie und CO" zu erbringen und dann wird der Hausverstand die Oberen erleuchten und uns einschenken, ja einschenken mit höheren Steuern und ......

Pelikan22
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Schneider leih ma d'Scher ...

Jetzt der Regierung die Schuld in die Schuh schieben, das ist letztklassig. Beim Kurz im Kleinwalsertal hat sich die Wiener Presse die "Pappen zerrissen". Wenn si bei die Schanigärten die Gäst fast dertreten haben, wenn's sa si' in der Mariahilferstraßen fast auf die Zechn g'stiegen san, dann war alles leiwand? Und wenn die täglichen Neuerkrankungen schon fast den Tausender erreicht haben, dann war no immer koa Anlass zur Sorge. Wenn ma aber als Wiener jetzt a Coronapapierl braucht, wenn ma nach Deutschland will, dann is Feuer am Dach! Ach so: Bald hätt' is vergessen: Wien is ja rot!

ugglan
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Die

Wiener brauchen da nicht weit weg die Schuldigen suchen müssen - es liegt ja auf der Hand !

AndiK
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Das hat im Fall

Kroatien auch keinen bei uns interessiert.
Ich hoffe die Deutschen ziehen das durch, die Zahlen sind eindeutig.