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CoronavirusÖsterreicher werden Sonntagfrüh ausgeflogen

Die Organisation der Heimholung von sieben Österreichern aus dem chinesischen Epidemiegebiet läuft auf Hochtouren.

HERCULES C130 DES OESTERREICHISCHEN BUNDESHEER
HERCULES C130 DES OESTERREICHISCHEN BUNDESHEER © (c) APA (BUNDESHEER/PUSCH)
 

Die Organisation der Heimholung von sieben Österreichern aus dem chinesischen Epidemiegebiet läuft auf Hochtouren. Sonntag gegen 6.00 Uhr früh soll jene Bundesheer-Transportmaschine von Linz-Hörsching nach Frankreich abfliegen, mit der die Österreicher von dort heimgeholt werden.

"Am 2. Februar fliegt Frankreich EU-Bürger aus China aus. Darunter befinden sich auch sieben Österreicher. Das Außenministerium ersuchte das Verteidigungsministerium um Weitertransport der österreichischen Staatsbürger von Frankreich nach Österreich. Der Transport wird von der viermotorigen Transportmaschine C-130 Hercules der Luftstreitkräfte des Bundesheeres durchgeführt", hieß es am Samstag in eine Aussendung des Verteidigungsministerium.

Die Crew werde von einem Sanitätsteam und zwei Experten des ABC-Abwehrzentrums begleitet. Der Sprecher des Außenministeriums, Peter Guschelbauer, sagte am Freitag: "Ein Botschaftsmitarbeiter ist nach Wuhan gereist, um die Österreicher zu betreuen", sagte Guschelbauer. Dieser werde die Österreicher auch auf dem Flug nach Frankreich betreuen. Voraussetzung für die Rückkehr sei allerdings, dass die Reisenden gesund sind: "Es gibt vor dem Flugantritt in Wuhan einen Gesundheitscheck. Es können nur Gesunde mitfliegen. Nach unseren Erkenntnissen sind derzeit aber alle wohlauf", sagte der Außenamtssprecher.

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