Das Schweizer Institut Agridea und das Tiroler Büro Alpe haben im Auftrag der Steuerungsgruppe Herdenschutz des Landes die Mach- und Umsetzbarkeit verschiedener Herdenschutzmaßnahmen untersucht. Die Ergebnisse zeigen nun, dass Herdenschutz nicht auf allen Tiroler Almen möglich ist. LHStv. Josef Geisler (ÖVP) fordert deshalb, über eine gezielte Regulierung des Wolfsbestandes nachzudenken.
Tirol
Studie zeigt: Herdenschutz vor Wölfen nicht überall möglich
Die Kosten würden sich auf elf bis 80 Euro pro Schaf pro Jahr belaufen.
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