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Kinderschutzexpertin warnt„Die Familie ist für Kinder der unsicherste Ort“

Überforderung, Unwissenheit, Stress: Gewalt trifft Kleinkinder hauptsächlich innerhalb der Familie. Kinderschutzexpertin Hedwig Wölfl erklärt, wo Prävention am effektivsten ansetzt.

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© APA/dpa/Fabian Strauch
 

In Österreich wurden 2018 laut Kriminalstatistik 839 Kinder unter fünf Jahren Opfer von Gewalt. Die Zahl junger Gewaltopfer ist in den vergangenen Jahren fast jedes Jahr kontinuierlich gestiegen. Die größte Gefahr für den Nachwuchs bis zu drei Jahren lauert dabei innerhalb der Familie, wie der traurige Fall eines dreieinhalb Monate alten Buben, der Anfang Dezember in Wien mutmaßlich von seinem eigenen Vater krankenhausreif geschüttelt wurde, zeigt.

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wahrheitverpflichtet
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und alle wissen es!

ZU MINDEST DIE FRÜHEREN HEIM KINDER OPFER EINER DER TRAGENDEN SÄULEN IST DIE FÜRSORGE DIE IST JEDOCH IM SYSTEM GLEICH GEBLIEBEN WIE IN DEN 70 Jahren, zu wenig personal innerhalb der Fürsorge gibt es ein System der Vertuschung und des nicht Handelns trotz anzeigen trotz hinweisen werden in Kriesen Familien die kinder nicht heraus genommen oder wenn ja dann ist es ja eh meist viel zu späht! in allen fällen in Österreich wo kinder zu schaden kommen hört man als erster stelle von den Fürsorge beamten innen uns trifft keine schuld es gab keine Notwendigkeit ein zu greifen, da werden kinder bei einer schwerst psychotischen erkrankten mutter belassen dort verhungern sie und werden erst Monate spähter gefunden ah sie waren schon volljährig das sie schwerst krank waren na wenn stört das, dieses System hat Jahrzehnte lang schwerste Misshandlungen missbrauch in Heimen gedeckt dieses Fürsorge System das wirt weiterhin aufrecht erhalten anstatt so wie in den norwegischen Ländern hunderte Fachkräfte ein zu setzten machen bei uns na ein Sozi 300 hundert Familien

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freeman666
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Der wichtigste, sicherste und beste Platz für Kinder ist die Familie.

Die allermeisten Eltern sorgen für Sicherheit und Geborgenheit ihrer Kinder. Leider gibt es auch anderes, da muss die Gesellschaft bereit sein wahrzunehmen, aufzuzeigen und auch zu helfen. Diese reißerische Schlagzeile ist weder wahr noch konstruktiv.

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calcit
1
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Unsicher bezogen auf was?

Absolutzahlen sagen grundsätzlich mal gar nichts, die werden natürlich bezogen auf „Familie“ am höchsten sein, wird wohl die „Familie“ nach wie vor das meist verbreitete Modell sein...

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onyx
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Gewalt in Erziehung gab es immer, der Umgang damit hat sich aber verändert.

Heute ist Gewalt in Erziehung verpönt, wird sogar strafrechtlich verfolgt, früher war es normal.

Wenn ich daran denke wie Erziehung noch im späten 20. Jh. vollzogen wurde (zB Ohrfeigen, Schlagen mit Holzrute etc. behördliche Interventionen waren idR nicht üblich), bin ich der Meinung, dass Kinder heutzutage eher sicherer aufwachsen.

Das ist natürlich meine subjektive Meinung.

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joe1406
2
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Richtig!

Verstehe diese Romantik beim Blick in die Vergangenheit überhaupt nicht. Physische und psychische Gewalt gegen Kinder war absolut alltäglich - zuhause, in der Schule. Da hilft es auch nichts wenn alle "viel Erfahrung" hatten - allerdings oft auch eine, die den Kindern sehr viel psychischen und physischen Schmerz zugefügt hat.

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saubertl
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unsicher ste

Der unsicherste Ort für Kinder? Was soll den das? Wenn das stimmt müsste man die Kinder den Familien wegnehmen.
also: "Unsicher" ist ein Eigenschaftswort.
Das Wort kann man steigern.
unsicher unsicherer am unsichersten
Also ist die Familie ein Ort wo es unsicherer gar nicht mehr geht.
Ja es ist schlimm, wenn es Kindern nicht gut geht, wenn ihnen Leid angetan wird, wenn sie sogar getötet werden. Aber deshalb die Familie gleich als den UNSICHERSTEN ORT zu bezeichnen ist doch übertrieben. Die Dame, die so etwas behauptet hat entweder kein Deutsch gelernt oder hält und für blöd (mit doppel öö).
Das meint der Saubertl

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5eb7da484beaee2a044a78a3cf8d3a1e
10
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Die meisten Morde, Mißbräuche und Vergewaltigungen

passieren innerhalb der eigenen Familie. Das ist keine Panikmache - das sind unwiederlegbare Tatsachen!

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fwu
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Unwürdige Schlagzeile

Ein aus dem Zusammenhang gerissener Satz wird als reißerische Schlagzeile voran gestellt. Dass damit der Inhalt verzerrt wird, ist offensichtlich nicht wichtig.
Zum Thema selbst: in den Niederlanden bleibt man nach der Geburt
nur ein paar Stunden in Krankenhaus, bekommt aber die erste Woche zu Hause Unterstützung und damit auch beispielhaft die Versorgung des Kleinkindes gezeigt. Und dies allgemein und nicht erst im m Notfall der Überforderung.

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homerjsimpson
0
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Familien wie Großfamilien sind weder gut noch schlecht.

In einer gut funktionierenden Familie (ob 3 oder 7 Leute ist egal) lernt man vorrangig Gutes, in einer schlechten Schlechtes. Gewalt in Familien setzt sich leider oft fort und wird weitergegeben, wenn die Kinder nichts gelernt haben außer, dass man schlägt wenn man sich nicht mehr zu helfen weiß. Und das ist immer noch häufig, leider.

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GordonKelz
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17
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DAS IST EIN NONSENS.....

....um es " schön" auszudrücken!
Das sind die " berühmt " gewordenen Einzelfälle, die mehr als bedauerlich sind .
Das hunderttausende Kinder gut vorbereitet auf das Leben werden, zählt als Selbstverständlich. Wenn die Redakteurin eine Gruselgeschichte braucht die Fakt ist, bitte bei mir melden. Da stehen Ihnen die Haare zu Berge......
Gordon Kelz

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Carlo62
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Die Familie ist der sicherste und beste Ort für Kinder!

Die gute Frau möge bitte nicht das Kind mit dem Bad ausschütten. Schlechte Beispiele gibt es in allen Bereichen, man darf nur nicht die unzähligen guten außer Acht lassen!

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5eb7da484beaee2a044a78a3cf8d3a1e
8
3
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Die meisten Morde, Mißbräuche und Vergewaltigungen

passieren innerhalb von Familien. Ob sie das wahrhaben wollen oder nicht. Das sind - leider - unwiederlegbare Tatsachen!

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jan31
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Sinnvoller wäre es

Kinderärzte zu sensibilisieren. Bei den ersten Mutterkindpass Untersuchungen nicht nur die Kinder zu untersuchen sondern auch erkennen zu können ob die Eltern imstande sind ein Kind groß zu ziehen. Ob wer Alkoholiker ist erkennt man bald. Gesundheitszustand und hygiene ist schon mal wichtig. Sollten die Alarmglocken läuten... Jugendamt dazuschalten.

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Amadeus005
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Elternschulung mit Bindung an Familienbeihilfe und Anwesenheitspflicht

Zumindest beim ersten Kind. 5 Stunden vor der Geburt. Danach etwas weniger, bzw. mit Kind.
Eine kleine Prüfung könnte auch nicht schaden. Und natürlich für beide Elternteile (falls bekannt). Wenn einer nicht kommt, dann nur 80% FBH. Wenn keiner kommt, dann nur 40%. Ausnahmen kann man ja definieren, wenn auch streng.

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saubertl
6
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Elternschulung mit finanziellen Folgen?

Das ist wohl nicht ihr Ernst oder?

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Holzerl
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Amadeus005

Schlecht geschlafen?

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Ifrogmi
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So sehr die Aussagen...

... Im Artikel selbst stimmen, so daneben und irreführend ist die dazugehörige Schlagzeile.
Für den allergrössten Teil der Kinder ist die Familie der beste und sicherste Ort.

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