AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

ZwischenbilanzTiroler Fahrverbote: Bisher rund 3000 Zurückweisungen

Die Landespolitik zeigt sich zufrieden mit der Aktion gegen den Durchzugsverkehr.

© APA/JAKOB GRUBER
 

Das Land Tirol hat eine erste Zwischenbilanz über die Fahrverbote an Wochenenden im Sommer auf dem niederrangigen Straßennetz gezogen. Auf den elf Fahrverbots-Teilstrecken im Großraum Innsbruck seien bisher rund 3000 Fahrzeuge zurückgewiesen worden, teilte das Land am Donnerstag mit. Die Maßnahmen würden laut Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) Wirkung zeigen.

"Seit die Fahrverbote in Kraft sind, kam es beinahe zu keinen Behinderungen auf den Gemeindestraßen, die durch die betroffenen Ortschaften führen", so Platter. Die gewünschten Entwicklungen seien eingetreten, stellte der Landeshauptmann den Fahrverboten ein positives Zeugnis aus. Verstopfte Ortsdurchfahrten, die es selbst Rettungskräften mancherorts nicht mehr möglich machten, zum Einsatzort zu gelangen, gebe es nicht mehr.

"Trotz massivem Verkehrsaufkommen an den Wochenenden konnten die Ortsdurchfahrten staufrei gehalten werden", erklärte Landeshauptmannstellvertrerin Ingrid Felipe (Grüne). Auch die Autofahrer würden sich zum überwiegenden Teil einsichtig zeigen. "Organstrafverfügungen und Anzeigen waren absolute Ausnahmen", berichtete Markus Widmann, Leiter der Verkehrsabteilung der Landespolizeidirektion.

Die Maßnahmen sind seit 20. Juni im Großraum Innsbruck in Kraft. Eine Woche später, am 29. Juni, folgten jene im Bezirk Reutte und Kufstein. Kommende Woche gelten die Fahrverbote aufgrund des Feiertages am Donnerstag bereits ab Mittwoch 7.00 Uhr bis Sonntag 19.00 Uhr. Die Entscheidung des Landes hatten zu heftiger politischer Kritik vor allem aus Deutschland geführt.

Kommentare (2)

Kommentieren
100Hallo
0
0
Lesenswert?

Zurückweisungen

Es wäre schön einmal aufzulisten welche Nationalitäten zurückgewiesen wurden.

Antworten
wahrheitverpflichtet
7
0
Lesenswert?

und alle wissen es!

das die deutschen sie seien alleine auf der Welt richtig gesetzlich verankern sollen sie doch mit der bahn fahren vielleicht wollen alle zum salvini den Kaputen rechtsradikalen Hetzer

Antworten