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Eine Frage des Geldes Die Regierung hat sich hoffentlich ein letztes Mal vor der Gretchenfrage in Sachen Pflege gedrückt

Dass die Regierung das Thema Pflege ernsthaft angehen will, nimmt man ihr ab. Das Bekenntnis dazu, woher das Geld dafür kommen soll, vertagte sie auf Herbst.

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Sujetbild © Gerhard Seybert - stock.adobe.co
 

Wenn zwei sich streiten, dann freut sich der Dritte. Wenn zwei sich einig sind, gibt es in aller Regel einen Dritten, gegen den sie marschieren. So gesehen ist es logisch, dass Kanzler Kurz und Vize Strache von einem Feindbild zum anderen turnen, sich dabei aber immer gegenseitig Rückendeckung geben. Wie zuletzt die ÖVP der FPÖ (durch Schweigen) in Sachen Caritas und nun (laut) gegen Wien.

Kommentare (2)

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joschi41
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Unwürdig

Wie immer ein Pflegepaket der Politik aussehen mag: Es muss Schluss sein mit den Pflegerinnen aus den Oststaaten. Jahrelang fernab von den eigenen Kindern und der Familie für wenig Geld zu arbeiten, um damit anderen den Wohlstand zu sichern, halte ich für unanständig und passt nicht in das 21. Jahrhundert.

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Henry44
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Nehmen wir an, es gelänge, den Bedarf an Pflegekräften im Inland zu decken

und Pflegekräfte aus Osteuropa würden hier nicht mehr gebraucht, glauben Sie, dass das ein Vorteil für Osteuropa und deren Menschen wäre?

Wenn ich keine Textilien kaufe, die in Bangladesh, Pakistan usw. genäht worden sind, falls überhaupt welche zu finden sein sollten, weil ich nicht an der Ausbeutung von Näherinnen in diesen Ländern profitieren möchte, welche Folgen hätte das wohl für diese Länder und deren Näherinnen?

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