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Auschwitz-GedenkenGedenken fordert nicht nur Worte, sondern ganz besonders auch Taten ein

 

Das gestrige Gedenken an die Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz und an die Opfer des Holocausts nützten auch die Spitzen der heimischen Politik für mahnende Worte. Dass österreichische Politiker in dieser Intensität an das Morden des nationalsozialistischen Regimes erinnern, zeigt den Wandel im Verständnis.

Kommentare (1)

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Schön wärs!

Die offensichtliche Akzeptanz der Sicherungshaft zeigt aber, dass wir absolut nix aus der Geschichte gelernt haben.