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'Fridays for Future'-BewegungGreta Thunberg: Mobilmachen für das Klima

Die Bewegung „Fridays for Future“ erfasst Europas Städte. Junge Menschen fordern, dass den Worten der Politiker endlich Taten folgen. Denn sie fürchten um ihre Zukunft.

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Aktivistin Greta Thunberg
Aktivistin Greta Thunberg ©  APA/KEYSTONE/VALENTIN FLAURAUD (VALENTIN FLAURAUD)
 

Freitag ist Streiktag: Diesem Credo folgen immer mehr Menschen in Europa und darüber hinaus. Es sind vor allem junge Bürger, die sich Woche um Woche auf den Straßen versammeln, um ihr Anliegen zu formulieren. Viele tragen selbst gebastelte Schilder, auf denen Sprüche stehen wie: „Heute schon an morgen denken“ oder „Kein Planet B“. Ihre Forderungen sind klar, die Lösungen liegen bereits auf dem Tisch und doch sehen Abertausende Schüler und Studenten die Notwendigkeit zu demonstrieren. Denn in der Klimafrage passiert ihnen zu wenig. Die Pariser Klimaziele, die im Jahr 2015 von Staatsoberhäuptern vor den Augen der Welt formuliert und ratifiziert wurden, gehen ihnen nicht weit genug. Die Umsetzung derselben lasse noch mehr zu wünschen übrig.
Am vergangenen Wochenende erreichte die Bewegung in Belgien ihren vorläufigen Höhepunkt. 70.000 Bürger beteiligten sich laut offizieller Schätzung der Behörden am „Marsch für das Klima“ durch die Hauptstadt Brüssel, um ambitionierte und sozial gerechte Maßnahmen zur Begrenzung des Kohlendioxid-Ausstoßes zu fordern.

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