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Behandlung von SchlaganfällenWarum es im ersten Lockdown weniger Hirnblutungen gab

Die Coronapandemie hatte zufolge hat, dass die neuartige Erkrankung oft andere körperliche und psychische Leiden in den Schatten drängte. Dennoch darf man nicht vergessen, auch auf diese weiterhin ein Augenmerk zu legen. Eine Erhebung sollte daher Einblick in die Versorgung von Schlaganfallpatienten während des ersten Lockdowns ermöglichen.

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Eine neue Studie hat sich angesehen, wie die Schlaganfallversorgung in der Steiermark während des ersten Lockdowns funktioniert hat.
Eine neue Studie hat sich angesehen, wie die Schlaganfallversorgung in der Steiermark während des ersten Lockdowns funktioniert hat. © (c) sewcream - stock.adobe.com
 

Im ersten Lockdown war alles anders. So auch im medizinischen Bereich. Aus vielen Fachrichtungen konnte man hören, dass Patienten seltener zu wichtigen Untersuchungen auftauchten – wohl meist als Angst vor einer Ansteckung. „Daher war auch die Sorge groß, dass Schlaganfallpatienten auf der Strecke bleiben“, sagt Thomas Gattringer von der Universitätsklinik für Neurologie der Med Uni Graz. Denn der Schlaganfall ist die zweithäufigste Todesursache in der westlichen Welt und der häufigste Auslöser für eine bleibende Behinderung im Erwachsenenalter. Gemeinsam mit dem Herzinfarkt ist der Schlaganfall der häufigste Grund, warum Notaufnahmen aufgesucht werden.

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