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NachgefragtWas macht Cannabis mit dem Gehirn von Jugendlichen?

Das jugendliche Gehirn ist im Umbau und daher besonders empfindlich gegenüber Drogen.

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Cannabis
Cannabis © yellowj - stock.adobe.com
 

Schon wenige Joints können das Gehirn von Jugendlichen verändern: Das war die Kernaussage einer US-Studie. Dazu verglichen die Forscher Hirn-Scans von Jugendlichen, die selbst angaben, schon ein wenig Erfahrung mit Cannabis gemacht zu haben, mit Hirn-Scans von Jugendlichen, die sagten, noch nie einen Joint geraucht zu haben. Der Vergleich zeigte, dass sich Gehirnareale der Cannabis-Konsumenten vergrößert hatten, in denen sich Cannabinoid-Rezeptoren befinden.

Kommentare (6)

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wahrheitverpflichtet
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SCHEINHEILIGKEIT!

ich leide seit meiner frühen Kindheit an einer schweren post traumatischen Belastungs Störung ausgelöst durch früh kindliche schwere dauer Traumatisierung durch diverse Psychopathen in Kinderheimen in Kärnten bzw dr wurst heilpädagogische Anstalt lkh! MEHRERE JAHRE WURDE ICH VON PSYCHIATERN BZW PSYCHIATRIE MITTELS SERO QUELL NONIZNAM DOMINAL EFFEKTIN USW HOCH DOSIERT NIEDER SEDIERT DIE SYMPTOME DER POSTTRAUMATISCHEN BELASTUNGS STÖRUNG HATTE ICH JEDOCH TROTZDEM BIS ICH DANN VOR " JAHREN AUF DAS CBD HANF ÖL GESTOßEN BIN JETZT NEHME ICH NUR MEHR EIN ANTIDEPRESSIVA UND MEINE CBD HANF TROPFEN DIE MIR NACH LANGJÄHRIGEN SELBST BEZAHLUNG NUN DIE GEBIETSKRANKENKASSE ZAHLT! NATÜRLICH HATTE AUCH ICH GEKIFFT DAS MACHTE MICH ABER NUR A SOZIAL UND DEPPERT NUN KIFF ICH NICHT MEHR NEHME NUR MEHR DAS CBD ÖL DAS OHNE THC IST! MAN MUSS HALT WISSEN DAS CBD MENSCHEN MIT ANGST PANIK STÖRUNGEN UND VIELEN MEHR HELFEN KANN! CANNABIS INSGESAMT GEHÖRT IN FACHÄRZTLICHE HÄNDE BZW WISSENSCHAFTLICHE HÄNDE JEDOCH IST DIE PHARMAKA MAFFIA DA GEGEN DEN SIE WÜRDE MILLIARDEN VERLIEREN DURCH DEN WEG FALL IHRE HOCH GIFTIGEN CHEMISCHEN SUBSTANZEN CBD IST JEDOCH AUS DER NATUR ES GEHÖRT NUR ENDLICH EINE ANERKENNUNG UND KOSTEN ÜBERNAHME DURCH DIE KASSEN HER!

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büffel
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Ja, aber....

Völlig Deiner Meinung, daß es in fachärztliche Hände gehört, und auch, daß es eingesetzt werden kann (nicht muß), um die Symptome verschiedener Krankheiten zu lindern bzw. überhaupt zum Verschwinden zu bingen. Ein Allheilmittel ist es jedoch nicht, und man sollte auch behutsam vorgehen wie mit jeder Substanz, welche Psyche und Physe beeinflußt, auch wenn die Wirkung eine erwünschte sein sollte. Jeder Mensch unterscheidet sich sowohl organisch als auch in der Vorgeschichte, sodaß die Wirkung einfach nicht abgeschätzt werden kann, genauso wie bei den Produkten der pharmazeutischen Industrie.
Und auch bei dem Kriterium, daß eine Substanz aus der Natur stammt, würde ich sehr vorsichtig sein; dies besagt noch lange nicht, daß diese nicht schädigend wirken kann.

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mrb
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Es wäre schön,

wenn auch in der Kleinen Zeitung mit dieser unsäglichen Differenzierung aufgehört wird: "...besonders empfindlich gegenüber schädlichen Substanzen wie Alkohol und Drogen" - Alkohol ist genauso wie Nikotin eine Droge! Damit will ich nicht Drogen wie zum Beispiel Hanf verharmlosen, will aber aufzeigen, dass durch diese sprachliche Ungenauigkeit Hanf als Droge und Alkohol nicht als Droge bezeichnet wird und damit diese unsägliche Stammtischdiskussionen befeuert werden. Wenn schon Information, dann bitte vollständig. Danke!

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büffel
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Nikotin

Da hast Du völlig Recht, Alkohol ist absolut zu den Drogen zu zählen im gleichen Atemzug wie Cannabis. Nikotin würde ich anders kategorisieren, als Suchtmittel zum Beispiel. Wobei die Schädlichkeit des (Zigaretten-)Rauchens natürlich unwidersprochen ist. Nur alles in einen Topf zu schmeißen, was schädlich ist, ist auch nicht zielführend.

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CloneOne
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mit einem riesigen Unterschied

Kein einziges Todesopfe durch Hanf bis heute bekannt. Wie schauts jährlich mit den Alkoholtoten aus?

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büffel
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dennoch gefährlich

Eine Substanz muß nicht immer gleich als unmittelbare Folge des Konsums mit dem Tod enden, um als gefährlich eingestuft werden zu können. Dazu "reichen" auch unerwünschte Wirkungen wie das Auftreten von Psychosen udgl., welche ein Leben nachhaltig schädigen können von Erwerbsunfähigkeit bis hin zu dramatisch reduzierter Lebensqualität für den Konsumenten und seinem sozialen Umfeld, v.a. den Angehörigen. Ganz abgesehen davon würde ich auch die steigende Suizidrate beachten infolge solcher Schädigungen.

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