AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

Kleine KinderzeitungWenig Geld, keine Arbeit: Worüber sich viele Österreicher Sorgen machen

Friseur, Gasthaus, Buchhandlung, Blumengeschäft – alles geschlossen. Viele Menschen fürchten sich, durch die Corona-Krise ihr Geschäft oder ihren Arbeitsplatz zu verlieren. Wie die Politik diesen Menschen jetzt helfen will.

Viele Menschen in Österreich sorgen sich gerade um ihre Zukunft. © (c) ayakono - stock.adobe.com
 

Weniger Geld wegen Corona

In Österreich gibt es viele Geschäfte, Firmen und Lokale. Ihre Besitzern sind im Moment aber sehr besorgt. Denn die allermeisten werden in den nächsten Wochen und Monaten wenig bis gar kein Geld verdienen. Das hat vor allem einen Grund: Wegen des Coronavirus dürfen jetzt nur noch wenige Menschen das Haus verlassen. Das bedeutet aber auch, dass weniger Leute einkaufen gehen. Und wer weniger einkauft, gibt auch weniger Geld aus.

Auch Hotels sind von diesem Problem betroffen. Denn im Moment gibt es natürlich kaum Menschen, die irgendwo Urlaub machen wollen. Die Kassen der Geschäfte, Firmen, Hotels und Lokale bleiben also leer. Das ist ein großes Problem. Schließlich müssen die Besitzer auch Geld ausgeben. Zum Beispiel um ihre Mitarbeiter zu bezahlen.

Fehlt das Geld, müssen die Besitzer im schlimmsten Fall ihre Geschäfte und Firmen zusperren und ihre Mitarbeiter entlassen. Viele Menschen fürchten sich also gerade, dass sie ihre Arbeit verlieren.

Wie Österreichs Politiker helfen

Wenig Geld, keine Arbeit: Firmen und Menschen in ganz Österreich bangen gerade um ihre Zukunft. Unser Bundeskanzler Sebastian Kurz und sein Vertreter Werner Kogler haben deshalb Hilfe angekündigt. Und zwar in Form von Geld. Sehr viel Geld. Um genau zu sein: 38 Milliarden Euro. Das ist aber nicht einmal halb so viel Geld, wie Österreich normalerweise in einem ganzen Jahr ausgibt.

CORONAVIRUS: PK ´MASSNAHMEN ZUR SICHERUNG VON STANDORT UND BESCH�FTIGUNG´: KURZ / KOGLER
Das sind Bundeskanzler Sebastian Kurz und sein Vertreter Werner Kogler. Foto © (c) APA/GEORG HOCHMUTH (GEORG HOCHMUTH)

Mit diesen vielen Milliarden Euro soll sichergestellt werden, dass Geschäfte und Firmen nicht zusperren müssen und Leute nicht ihre Arbeit verlieren. Wer zuerst Geld bekommt, steht aber noch nicht fest: „Wir helfen erst einmal jenen, die es am nötigsten brauchen“, sagt Werner Kogler.

Die Kleine Kinderzeitung testen

Jetzt die Kleine Kinderzeitung bis zu sechs Wochen kostenlos testen?

Bestellen können Sie das Test-Abo ganz einfach online im Kleine Zeitung Shop.

Diskutieren Sie mit - posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung! Kommentieren