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Kleine KinderzeitungCoronavirus: Welche Regeln jetzt für alle gelten

Im Moment ist es besser, wenn du drinnen bleibst. Das bedeutet aber nicht, dass du Hausarrest hast. Was gerade verboten und was noch erlaubt ist.

Die Menschen sollen ihre Häuser deshalb nur mehr verlassen, wenn sie zur Arbeit müssen, einkaufen gehen oder um anderen zu helfen. © (c) G. Lombardo - stock.adobe.com
 

1. Ab sofort bleibt jeder zu Hause.

Unsere Politiker möchten verhindern, dass sich das Coronavirus in Österreich stark ausbreitet. Deshalb müssen sich jetzt alle Menschen an ein paar neue Regeln halten. Die wichtigste Regel: Jetzt bleibt jeder zu Hause.

Verzichte bitte auf Besuche deiner Freunde. Wenn du sie vermisst, kannst du sie anrufen. Denn das Haus sollte man nur noch für dringende Erledigungen verlassen. Und wenn man draußen ist, sollten nicht mehr als fünf Menschen am gleichen Ort sein.

Halte etwas mehr Abstand zu anderen Menschen. Also auf Händeschütteln oder Umarmungen von Menschen, die nicht zu deiner Familie gehören, verzichtest du in nächster Zeit besser. Diese Maßnahmen sind zwar hart, aber wichtig: Denn dort,wo sich Menschen nahe kommen, kann man sich leichter anstecken.

Unsere Politiker möchten weitere Ansteckungen vermeiden. Deshalb ist jetzt zuhause bleiben angesagt. Denn dort, wo viele Menschen auf einmal sind, kann man sich selbst oder andere leichter anstecken. Foto © (c) marchibas - stock.adobe.com

2. Was jetzt verboten und was erlaubt ist.

- Apotheken, Banken, Bäckereien, Supermärkte und Tankstellen haben immer noch offen. Ist das Auto kaputt, dürfen es deine Eltern in der Werkstatt reparieren lassen.

- Und müssen Mama und Papa arbeiten, darfst du ganz normal in die Kinderbetreuung gehen.

- Auch Spaziergänge darfst du unternehmen. Allerdings nur gemeinsam mit deiner Familie. Spiel- und Sportplätze darfst du beim Spazieren nicht mehr betreten. Das ist verboten.

- Ab heute dürfen auch Lokale, Restaurants, Friseure und Elektrogeschäfte nicht mehr öffnen. Menschen sollen sich nicht mehr in Gruppen am gleichen Ort aufhalten.

3. Vorsicht, Strafe!

Wer sich nicht an diese Regeln hält, muss im schlimmsten Fall eine
hohe Geldstrafe bezahlen.

Warum wir erklären, was in der Welt passiert

Täglich erreichen uns über Fernsehen, Radio, Internet und Zeitungen unzählige Meldungen, die für so manch Erwachsenen kaum mehr zu bewältigen sind.

Kinder tun sich mit diesen Nachrichten noch viel schwerer. Daher ist es der Redaktion der Kleinen Kinderzeitung ein Anliegen, den redaktionellen Schwerpunkt auf die altersgerechte Aufbereitung aktueller Geschehnisse auszurichten, um Kinder über das, was sie sehen und hören, gut proportioniert zu informieren, damit sie Schlagzeilen und Bilder verstehen und sich eine eigene Meinung bilden können.

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