„Io Capitano“, mit dem der italienische Filmemacher Matteo Garrone beim Filmfestival von Venedig den Silbernen Löwen für die beste Regie holte, erzählt von einem ganz besonderen Kapitän. Es ist die Geschichte des Teenager Seydou (Seydou Sarr), der den langen Weg vom Senegal nach Europa antritt und dann auf der letzten Etappe dieser lebensgefährlichen Reise zum Kapitän des Flüchtlingsbootes nach Italien auserkoren wird.
Film der Woche
„Io Capitano“: Kino als berührende Empathie-Maschine
Kritik.
Matteo Garrone gibt mit seinem Drama der anonymen Flüchtlingsstatistik eine Geschichte, verschließt sich der grausamen Realität jedoch nicht.
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