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Diana-Mania zum 60erPrinzessin der Herzen und kein Ende in Sicht

Als wäre sie nie gestorben: Morgen hätte Prinzessin Diana (1961–1997) ihren 60. Geburtstag begangen. Fernsehen und Streaming feiern den Mythos und beweisen: Die Royals sind auch für die Jungen ein Thema.

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Princes Diana
Diana (1961–1997), geboren als Diana Frances Spencer. © AP
 

Jene Magazine, die Tratsch und Klatsch über die Royals, zu ihrer Kernkompetenz zählen, sind nur die angestaubte Seite der Medaille. Das wissen auch die Streamingdienste mit ihren ausgefeilten Datensensoren und Algorithmen: Geschichten über Königshäuser erfreuen sich auch beim jüngeren Publikum großer Beliebtheit. Dafür braucht man nicht „The Crown“ zu bemühen, das hochwertigste Exemplar eines laufend wachsendem Royals-Archivs. Für Furore sorgte zuletzt auch die mit Herzschmerz reüssierende Serie „Bridgerton“ (Netflix). Selbst das Superheldengenre ist den Königshäusern nicht fremd: „Der geheime Club der zweitgeborenen Royals“ (Disney+) erzählt von jenen, die in der Thronfolge auf verlorenem Posten stehen.

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