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Drei Jahre nach "No Billag"Was Österreich aus der Schweizer Rundfunkdebatte lernen kann

Vor drei Jahren entschieden sich die Schweizer mehrheitlich für Rundfunkgebühren. Das Schweizer Fernsehen hat sich trotzdem massiv verändert: SRG-Intendant Gilles Marchand über Spardruck, neue Perspektiven und Chancen.

Gilles Marchand ist seit 2017 Generaldirektor der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG SRF). © (c) ©SRG SSR
 

Es war eine Überraschung – und eine abgesagte Revolution, als sich im März 2018 die Schweizer mehrheitlich gegen die Abschaffung ihrer Rundfunkgebühren entschieden. Das klare Ergebnis (71,6 Prozent) täuscht über die Intensität der monatelangen und nicht nur in der Schweiz geführten "No Billag"-Debatte hinweg. Die SRG (Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft) erlebte danach einen schmerzhaften Spar- und Reformierungsprozess.

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