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AnalyseTrump - Twitter - Facebook: Redefreiheit in Zeiten der Spaltung

Twitter wagte Kritik an Donald Trump und dieser revanchiert sich. Über einen Konflikt, der in der Lage sein könnte, die Spielregeln des Internets zu ändern.

Donald Trump
Donald Trump hat Ärger mit seinem Liebkind Twitter. © AP (Patrick Semansky)
 

Es war ein Hinweis, den Donald Trump nicht verzeiht. Seit der Kurznachrichtendienst Twitter mehrere Tweets des US-Präsidenten als irreführend kennzeichnete und einem Faktencheck unterzog, wackelt ein Pfeiler am Fundament des Internets, so wie wir es heute kennen. Das Novum, einen US-Präsidenten zu prüfen, trat eine Lawine los, deren Folgen noch nicht absehbar sind. Wellen schlägt insbesondere die Ankündigung Trumps, den sogenannten Section-230-Paragrafen abschaffen zu wollen. Dieser besagt, dass Plattformen weitgehend nicht für Inhalte von Nutzern haften – das Prinzip, auf das Facebook, Youtube oder Wikipedia aufbauen.

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