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Servus baut ausZuhause im "modernsten Studio Europas"

Servus TV erlebt die erfolgreichste Zeit seiner Geschichte und investiert massiv in eine Infrastruktur. Zwei neue Studios sind ein Versprechen an die Zukunft des Mateschitz-Projekts.

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Seit Anfang Februar sind die neuen Studios in Verwendung. Im Bild: Ferdinand Wegscheider und Hans Martin Paar. © ServusTV
 

Ein Rückblick lohnt. Am Vormittag des 3. Mai 2016 teilte Didi Mateschitz das Ende von Servus TV mit. Auf niedrigem Niveau stagnierende Marktanteile sowie Gerüchte über eine Betriebsratsgründung ließen den österreichischen Milliardär die Lust am eigenen Sender verlieren. Rund 30 Stunden nach dieser Bekanntgabe folgte die Kehrtwende, die Kündigungen wurden zurückgenommen, die Idee einer Betriebsratsgründung war vom Tisch und das millionenschwere Projekt fand seine Fortsetzung.

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