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Anarcho-ReporterPeter Klien wurde bei EU-Gipfel Presseakkreditierung abgenommen

Peter Klien weiß, wie man unangenehme Fragen stellt und ist daher Widerstand gewohnt. Beim Salzburger EU-Gipfel zeigten die Verantwortlichen aber wenig Verständnis für den Chefreporter von "Willkommen Österreich".

ARCHIVBILD: ++HANDOUT++ SATIRE-REPORTER PETER KLIEN / SOLO-SHOW “REPORTER OHNE GRENZEN”
Peter Klien © APA/RABENHOF/INGO PERTRAMER
 

"Ich melde mich von der Festung Europas. Mal sehen, wie weit wir an den EU-Gipfel-Außengrenzen kommen. Ob wir an den Anlandeplattformen verweilen müssen oder bis in das innerste Innere vordringen können", begann Peter Klien am Dienstagabend in ORF eins seinen Beitrag in der Late Night Show "Willkommen Österreich". Der Kabarettist und Anarcho-Reporter, der mit Politiker-Interviews Kultcharakter erlangte, traf in Salzburg auf einigen Widerstand.

"How do you like it in the West?", fragte Klien den ungarischen Premier Viktor Orban. Nach mehrmaligem Wiederholen der Frage lautete Orbans Antwort: "I'm part of the West, I'm living there. I Like it." Und verschwand.

Sein Versuch ins "innerste Innere des Gipfels vorzudringen" gelang, nicht jedoch jener, es auf das "Familienfoto" der Staats- und Regierungschefs zu schaffen. Weil er sich einen Pin der Staats- und Regierungschef organisiert hatte, wurde ihm die Presseakkreditierung entzogen.

Dem Vernehmen nach soll der ORF verstärkt auf Peter Klien setzen und ihm eine eigene Late-Night-Show geben. Im Oktober soll eine erste Pilotsendung gedreht werden.

Kommentare (6)

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ichbindermeinung
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Ohne Begleitung mit Begleitschutz

alleine für die Vollversorgung der ein paar tausend Unbegleiteten bis 14 und 14-19 zahlt der Steuerzahler um die 400 Millionen im Jahr; bis zu 5.038 pro Person im Monat bis 14J. Das ist extrem viel Geld wenn man im Verhältnis setzt, dass die Pensionserhöhung für jene die das Land aufgebaut haben und die denen die heute am "Ruder" sind die Schulausbildung / Studium finanzierten, nur armselige 140 Millionen ausmacht und das für alle 1.7 Millionen! Pensionisten. Die 10.000 Inhaftierten kosten dem Steuerzahler auch über 440 Millionen im Jahr....

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paulrandig
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ichbindermeinung

Äpfel-Birnen-Zwetschgen...
Ich brauche gar nicht recherchieren (werde es aber noch tun), um sofort ungültige Vergleiche zu finden, die Sie selbst schreiben:
Sie vergleichen Beträge von Voll(!)-Versorgung mit Beträgen von Erhöhungen. Das alleine hat genau null Aussage. Zweitens werfen Sie irgendwelche 10.000 Inhaftierte ein. Welche Inhaftierten meinen Sie? Alle? Inhaftierte unbegleitete Jugendliche? Inhaftierte Pensionisten? Inhaftierte Österreicher, die dem Steuerzahler das Viel-Vielfache an Schaden angerichtet haben?
Wissen Sie überhaupt, wie sich die Kosten für Flüchtlingskinder aufschlüsseln? Wie sehen die Kosten für ein österreichisches Kind im Vergleich aus, die ebenfalls vom Staat übernommen werden?

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hoerndl
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Jaja, diejenigen die das Land aufgebaut haben

waren eigentlich auch diejenigen die das Land zuvor in Schutt und Asche gelegt haben....

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Bertl1970
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Sind offensicht zu jung um sich darüber so abfällig zu äussern-wenn man in den Wohlstand geboren ist und dann meint die Menschen die dafür gesorgt haben das Österreich wieder aufgebaut wurde haben dies sicher nicht verdient-ich kann nur mit dem Kreiskyzitat antworten"lernens Geschichte".Keine Freundschaft....

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Jodl
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Wer die falschen Fragen stellt,...

... ist seinen Job bald los. Daran werden wir uns in Kickl-Land gewöhnen müssen.

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Hildegard11
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EU

Manche glauben wirklich, selbst die Größten zu sein und alle anderen sind Blödies, die man ver.... muss

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