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Ab 22. Dezember streamen"Was wir wollten": Erster österreichischer Netflix-Film international erfolgreich

Top-Ten-Plätze in 39 Ländern: Ulrike Koflers Netflix-Film "Was wir wollten" ist ab 22. Dezember auch in Österreich streambar. Nach dem Lockdown soll er auch im Kino zu sehen sein.

Enormes internationales Echo: Ulrike Koflers Drama "Was wir wollten", ab 22. Dezember auch in Österreich auf Netflix © Filmladen
 

­Es ist ein mutiger erster österreichischer Film, den der Streamingriese Netflix seinen mittlerweile 200 Millionen Abonnent*innen in der frischen Regionaloffensive zwischen stylischen Serien und Hochglanz-Filmen präsentiert: der Debütfilm einer erfahrenen Cutterin und ganz und gar kein erfreuliches oder glamouröses Thema. Eines vorweg: Es ist ein wichtiges Werk, das Ulrike Kofler in keinem einfachen Finanzierungsprozess verwirklicht hat. Dem Produzentenpaar Alexander Glehr und Johanna Scherz, die "Was wir wollten" in einem Interview als "Glücksfall" bezeichneten, ist ein Coup gelungen. Elyas M'Barek und Lavinia Wilson verkörpern ein Wiener Bobo-Paar, das eigentlich alles hat, aber das sich nichts sehnlicher wünscht, als ein Kind. Die Chancen auf dieses Glück stehen schlecht. Nach vier Fehlgeburten. "Keine Ausschabung diesmal", erklärt die Gynäkologin nüchtern und rät im Gespräch mit dem Paar zu einer dringenden Auszeit.

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