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Volkstheater-Premiere"Schuld & Söhne": Außer Klimakatastrophe nichts gewesen

Die Klimakrise ist ein tauglicher Theaterstoff. Christine Eder macht daraus in „Schuld & Söhne“ ein apokalyptisches Szenario mit Appellfunktion.

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Eine Inszenierung, in der alles den verschiedenen Formen des Klimawandels untergeordnet wird. © Lupi Spuma
 

Das Thema hängt wie die reife Frucht auf dem Apfelbaum. Klimawandel und Klimakrise sind im Zustand der Allgegenwärtigkeit angelangt, weshalb sich Christine Eder für ihre Uraufführung „Schuld & Söhne“ bloß nehmen musste, was ohnehin schon in der Welt war. Ihre „Klimatragödie“, wie das Stück im Untertitel heißt, setzt kurz vor der Apokalypse an: Eine unbestimmte Zukunftsvision in einer hoffnungslos erhitzten Welt, die aus den klimatischen Fugen geraten ist und ein wenig an Zombie-Apokalypsen erinnert.

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