Ö3-WeckerWie Robert Kratky inmitten der Pandemie das Verbindende findet

Im Ö3-Wecker redet Moderator Robert Kratky täglich über die Pandemie - und dabei gelingt es ihm, auf das Verbindende zu setzen. „Uns eint mehr, als uns trennt, und das ist leider vor allem diese Krise selbst“, sagt er.

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Andreas Kanatschnig
Andreas Kanatschnig © Kleine Zeitung
 

Dem Kratky und seinem Ö3-Weckerteam gelingt derzeit das Kunststück, über das Impfen zu reden, ohne die Impfgegner, Impfverweigerer oder jene, die auf stur geschaltet haben, auszuschließen. Robert Kratky hat in der Vorwoche – noch vor dem Lockdown – gekonnt positiv emotionalisiert und vermittelt. Denn seien wir uns ehrlich: Leider ist sich impfen zu lassen keine intellektuelle Entscheidung mehr, sondern eine emotionale. Sind die negativen Emotionen einmal hochgeschaukelt, kühlen sie sich nur ganz langsam wieder ab.

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