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Kärntner des TagesAndreas Irnstorfer verführt zum Wandern

Andreas Irnstorfer (60) ist Projektverantwortlicher für den im Oktober besonders gefragten Wörthersee-Rundwanderweg.

Andreas Irnstorfer mit selbst entworfenen Broschüren: „Karawanken sind mir zu schroff“
Andreas Irnstorfer mit selbst entworfenen Broschüren: „Karawanken sind mir zu schroff“ © Grömedia
 

Wetten, dass die Erwähnung seines Arbeitsplatzes zigtausende Österreicher neidisch macht: Andreas Irnstorfer (er betont: mit hartem T) arbeitet am und für den Wörthersee. Und das natürlich auch im Herbst: Als Wörthersee-Tourismus-Projektverantwortlicher für den Wörthersee-Rundwanderweg ist er maßgeblich daran beteiligt, Kärntens Vorzeigesee als Wanderregion zu positionieren.
Irnstorfer ist „Beutekärntner“. Die Liebe hat den gebürtigen Lambacher (Oberösterreich) 1982 erstmals nach Kärnten geführt, seit 1993 lebt er in Kärnten, erst in St. Jakob, jetzt in Wernberg. Der HAK-Absolvent arbeitete erst im Magistrat Villach, um sich dann als Rennradfahrer zu versuchen. „Als Amateur, nebenbei hab ich Halbtagesjobs gemacht.“ Das Radfahren ist noch immer die große Leidenschaft des drahtigen Sportlers. Mit seinem spanischen BH-Rennrad ist er viel in Kärnten unterwegs. „Rosental, Gailtal, Ossiacher Tauern. Um den Wörthersee ist mir im Sommer zu viel Verkehr, ich fahre lieber abseits der Hauptstraßen.“

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