St. Veit Schon wieder Poller-Unfall in der St. Veiter Innenstadt

Auto kollidierte mit Poller, der sich vorher wegen eines einfahrenden Autos nach unten gesenkte hatte. Polizei rät, dass die "Ampel schneller auf Rot umschalten sollte."

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Der Poller am Unteren Platz ist seit Mai 2018 in Betrieb © Gert Köstinger
 

Am Dienstagnachmittag kollidierte am Unteren Platz in St. Veit ein Auto mit dem Poller. "Ein Auto fuhr gerade hinein und da die Ampel noch auf Grün war, dachte sich der nachkommende Autofahrer, dass er einfach hineinfahren kann", heißt es seitens der Polizeiinspektion St. Veit. In dem Moment fuhr aber der Poller wieder hoch und beschädigte die Stoßstange des Fahrzeugs im vorderen Bereich. "Die ausgeronnene Flüssigkeit wurde von der Feuerwehr beseitigt. Am Poller ist kein Schaden entstanden", sagt ein Polizeibeamter.

Kommentare (3)
satiricus
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Manche Autofahrer sind schon 'komisch'

Auch wenn der Poller permanent unten ist, hat niemand in die Innenstadt einzufahren, der nicht die entsprechende Genehmigung hat.
Generell gilt ja ein Fahrverbot - mit Ausnahme der Genehmigungsinhaber und für Zwecke der Ladetätigkeit (zu bestimmten Uhrzeiten).
Wer auch immer dies missachtet, braucht sich dann über den selbst erlittenen Schaden nicht aufregen. Und bedauern tu ich solche Leute schon gar nicht.

mahue
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Manfred Hütter

Wenn er keine Einfahrtsberechtigung hatte, warum wollte er Einfahren, leider selbst Eingefahren mit Kosten für Reparatur seines Autos, wenn nicht auch an der Poller-Anlage. Schnellers Umschalten der Ampel ist nicht notwendig, davor gibt es genug Verkehrsschilder laut StVO die zu beachten sind, wenn man ein Auto lenkt.

Retlaw1964
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👍

Als Zusatz möchte ich hier auch anmerken, dass die StVO auch für Radfahrer gilt!!!
In der St. Veiter Innenstadt wird mit dem Fahrrad kreuz und quer gefahren und von der Polizei toleriert (eigene Beobachtung), obwohl hier dieser Bereich durch Verkehrsschilder als Einbahn gekennzeichnet ist! Es sollte auch eine Strafe ausgesprochen werden, beim verunfallten Radfahrer vom Juni waren es immerhin 80 Euro!