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Forderung der PolizeiGibt es nach Übergriffen bald ein Alkoholverbot in St. Veit?

Bezirkspolizeikommandantin Daniela Puffing äußert sich zu den gewalttätigen Ausschreitungen von Jugendlichen in St. Veit, bei denen es auch zu massiver Gewalt gegen einschreitende Beamte kam.

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Daniela Puffing Bezirkspolizeikommandantin Obstlt. Daniela Puffing B.A. M.A.
Ermittlungen sind am Laufen: Bezirkspolizeikommandantin Daniela Puffing © Helmuth Weichselbraun
 

Raufereien und Angriffe auf Polizisten im "Schutz" einer gaffenden Menge - nach den Tumulten in St. Veit laufen die Ermittlungen. Ein Gespräch über die Folgen und die erforderlichen Mittel, um weitere Vorkommnisse zu verhindern.

Kommentare (4)
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Nickl1
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Personen

Die eine öffentliche Position bekleiden, gehören geschützt. Bei körperlichen Angriffen auf diese, sofort eimal ins Gefängnis. Nicht Sozialdienst oder Division. Da versagt die Justiz.

mahue
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Manfred Hütter: werte Hildegard

Die Gesetzte dazu gibt es schon seit Jahrzehnten. Nur ist die Jugend heute durch manch ihrer Eltern Vorbild, gleich aggressiv gegen Exekutiv-Organe des Bundes (sind alle Beamte oder VB der Ministerien) vorgeprägt. Die meisten Jugendlichen haben noch immer Respekt und verhalten sich gesetzeskonform. Kenne dies aus meiner 43 jährigen Berufserfahrung als Beamter.

Hildegard11
2
8
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Wenn unsere Volksvertreter nicht völlig....

...untauglich wären, gäbe es längst Haftstrafen für Attscken auf öffentl. Personen ( Polizei, Schaffner....). Arbeitende Personen schützen könnens nicht, straffällige Asylanten abschieben könnens nicht. Nur Parteihengste halt..

wolte
2
28
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Respekt!!

Respekt, Frau Kommandantin! Klare Aussagen und vernünftige Lösungsvoschläge! Wenn jemand einen Exekutivbeamten körperlich attackiert, so sollte er auch die Folgen so einer hirnrissigen Aktion zu spüren bekommen! In weiterer Folge natürlich auch in strafrechtlicher Form! Danke an alle Polizisten für ihren wertvollen Einsatz zur Wahrung von Recht und Ordnung!