OsttirolLand will Impfquote im hinteren Iseltal heben

Der Impfstoff kommt in die Gemeinden. Geimpft werden soll in Räumen der ausgewählten Kommunen oder in einem Impfbus.

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CORONA-IMPFUNG: IMPFTAG GEGEN DAS CORONAVIRUS OHNE ANMELDUNG IN GRAZ:
© APA/EXPA/JFK
 

Das Land Tirol startet in zwei Wochen ein besonders niederschwelliges Impfangebot vor Ort in Regionen mit niedriger Impfquote. Impfbereite dürfen sich dabei den Impfstoff selber aussuchen. Mit dem Angebot soll die Impfquote gehoben werden, indem der Impfstoff zu den Menschen in periphere Regionen kommt.

In Osttirol trifft das das hintere Iseltal, wo es in Matrei, Virgen und Prägraten derzeit zusammen 24 aktive Coronainfizierte haben und die Gemeinden eine geringe Impfquote aufweisen. Angeboten wird die Impfung vom 16. bis zum 21. August entweder in Räumen der Gemeinden oder in einem Impfbus. Konkrete Impftage und Öffnungszeiten werden in den nächsten Tagen festgelegt und von den jeweiligen Regionen per Postwurf kommuniziert.

Kommentare (2)
solder
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das land

hat nicht die verantwortung fürs hintere iseltal, genausowenig für die lienzer cluster, oder die dölsacher, oder wo immer sie auftauchen.
wie im moorsee, da weiß auch niemand wo die nächste blase kommt.
meine persönliche meinung:
die leute halten sich nicht ans distancing. früher sind die mädels mir ausgewichen, jetzt muss ich sie auf distanz halten.

solder
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wo

im geschäft an der kasse.