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Taxifahrer wurde zu NothelferGrundwehrdiener verwechselte Lienz mit Linz

In Lienz sollte der Grundwehrdiener seinen Dienst antreten. Gelandet ist er in Linz. Taxilenker half dem "Gestrandeten" aus der Patsche. Er schaffte es, den jungen Mann zwei Minuten vor Dienstantritt vor der Lienzer Kaserne abzusetzen.

Robert Petschenig (rechts) half dem gestrandeten Grundwehrdiener. Links im Bild Betriebsleiter Robert Neuhold © KK/Neuhold
 

Es gibt Geschichten, die kann man nicht erfinden. Eine solche ereignete sich am vergangenen Dienstag. Ein Grundwehrdiener erreichte um 5.15 Uhr den Linzer Bahnhof. Sein erster Einrückungstag beim Bundesheer war gekommen. Doch - ihm war ein fataler Fehler passiert. Er hatte Lienz mit Linz verwechselt und stand plötzlich da, mit der Erkenntnis, dass er 350 Kilometer von seinem Dienstort entfernt ist. Einen Ausweg suchte der verzweifelte junge Mann mit einem Taxi. In ein solches stieg er am Bahnhof in Linz und ließ den Taxifahrer wissen, dass er um 9 Uhr in Lienz sein müsse.

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Danke für Ihr Verständnis.

mariopucher@gmail.com
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.....einfach nur....

....eine tolle Aktion und aus.😎

Civium
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Am Bahnschalter, Gespräch zwischen Beamten und Fahrgast.

Ich hätte gerne eine Fahrkarte.? Wohin? Nach St Johann! Im Pinzgau oder in Tirol?
Egal! Warum? Ich werde eh abgholt ,

altbayer
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Glück gehabt..

...., dass der Taxifahrer noch eine gute Schulausbildung hatte, noch nicht in der Neuen Mittelschule war.
Sonst wären sie nach LIEZEN gefahren.

tom1973
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Tolle Aktion

aber grundsätzlich sollte man sich man mit 18 Jahren etwas genauer erkundigen können... in Zeiten von Internet und Co.

Civium
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Den Einrückungsbefehl hat sicher ich am

Vorabend bekommen und in der Kaserne wird ihn morgens nicht die Mami wecken.

Alles Gute junger Mann und schöne Zeit in , Lienz,

helmutmayr
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Super Aktion

Des Taxiunternhmers. Im Hochgebirgs Jägerbatailon solltens gerade in den Bergern auf den jungen Mann aufpassen.

helmutmayr
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Super Aktion

Des Taxiunternhmers. Im Hochgebirgs Jägerbatailon solltens gerade in den Bergern auf den jungen Mann aufpassen.

HannesK
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Vor den Vorhang

Alle Beteiligten und Helfer bitte vor den Vorhang: Applaus! Solche Vorbilder können wir in Österreich in Zeiten wie diesen besonders gut brauchen!

Hildegard11
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So doof und dann noch Mitleid?

Ohne Navi sind heute halt viele aufgschmissen.

steirischemitzi
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Sind Sie Einserschüler?

Nicht jeder ist gut in Geografie, dafür aber mit Sicherheit in anderen Bereichen!!!

PiJo
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"Mitteinander"

das nenne ich eine positive Nachricht wo sich so mancher (Politiker) eine Scheibe abschneiden soll.

OE39
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Schönste Meldung

seit einem Jahr. Das ist Solidarität und Zusammenhalt. Nicht dieses Pseudo geheuchtelte "Wir" der letzten Monate,, hinter dem sich die ganzen Egoisten der Welt verstecken, um dann mit Anlauf und Ellenbogen die anderen wieder auszubremsen.

mobile49
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es gibt ja auch schöne und positive nachrichten

danke dem taxiunternehmen
so geht "zusammenhalt"
bravo
bravo
bravo