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KartitschTinetz-Mitarbeiter wurde schwer verletzt

Der Mann wurde auf dem Masten von einem Seil in Gesicht und am Kopf getroffen. Er musste in die Klinik Klagenfurt überstellt werden.

WINTEREINBRUCH IN OeSTERREICH: SITUATION IN THAL ASSLING / OSTTIROL
Symbolfoto © APA/EXPA/JFK
 

Unter Lebensgefahr sind die Mitarbeiter der Tinetz in Osttirol im Einsatz, um unterbrochene Stromleitungen wieder herzustellen. Ein Mitarbeiter der Tinetz erlitt heute gegen 9 Uhr früh in Kartitsch einen schweren Unfall. Der Mann war auf einem Masten mit Arbeiten beschäftigt. Dabei wurde er von einem Seil im Gesicht und am Kopf getroffen. Bewusstlos hing er am Masten. Nach seiner Bergung wurde er vom Roten Kreuz in das Krankenhaus Lienz gebracht und von dort in die Klinik nach Klagenfurt überstellt - da kein Flugweter war mit einem Fahrzeug des Roten Kreuzes Lienz und mit dem Notartzteam von Martin 4, das heute den Sützpunkt in Matrei eröffnete und mehrere bodengebundene Notarzeinsätze absolvierte. Christian Ammer, der Pressesprecher der Tinetz bestätigt den Unfall und sagt: "Der Mitarbeiter war bei der Einlieferung ansprechbar."

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