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Im Siedlungsgebiet Ein Wolf spazierte seelenruhig durch Matrei

Drei junge Matreierinnen entdeckten das Tier am Straßenrand. Es lief vor ihrem Auto her und wurde dabei gefilmt. Bürgermeister fordert sofortige Entnahme des Wolfs, der sich mitten im Siedlungsgebiet aufhielt.

Der Wolf lief vor dem Auto über die Bichler Brücke in Matrei © KK/Raneburger
 

Sonntag früh waren drei junge Matreierinnen von einer Sonnenaufgangs-Bergtour auf dem Heimweg. Es war gegen 8 Uhr. Mit dem Auto waren die drei jungen Damen in Richtung des Weilers Bichl unterwegs. Plötzlich entdeckten sie vor ihnen am Straßenrand bei einer Birke einen Wolf - und das mitten im Siedlungsraum. Rasch hatte eine der Drei das Handy zur Hand und filmte den Wolf, wie er vor dem Auto herlief, über die Brücke und dann Richtung Ganz verschwand. Die Filmerin war vollauf begeistert von dem, was sie vor ihrer Kamera hatte. 

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Danke für Ihr Verständnis.

autobahn1
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Warum

sagt der Herr Bgm.Entnahme des Wolfs, hat er nicht den Mut zu sagen,der Wolf gehört sofort erschossen,komisch mit der Sprache so herumzueiern!

solder
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richtig

kein verantwortlicher hat mehr den mut tacheles zu sprechen. warum? vor was haben die angst? vor ein paar grünen.
es wird sich noch rächen, wenn die damen und herren am ring weltfremde entscheidungen gegen jeden hausverstand treffen.
dann wird der bürger gesetz des handelns in die hand nehmen müssen, was auch nicht erstrebenswert ist.
schönwetterpoltikerIn kann jeder/jede machen.

logistiker
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EIEIEI

Der Wolf ist mit Sicherheit kein Kuscheltier, aber ebenso wenig ein wilde Bestie. Die Gefahr, von einem Wolf angegriffen zu werden liegt nahezu bei Null. Es ist weitaus wahrscheinlicher, dass einem beim Spaziergang im Wald ein Ast auf den Kopf fällt.
Der Wolf hat natürlich das Potential Menschen zu verletzen. Aus diesem Grunde sollte man Wölfen mit Respekt begegnen, ihnen nicht nachlaufen und sie keinesfalls füttern – genauso wie bei anderen Wildtieren auch. Gesunde Wölfe reagieren scheu und vorsichtig auf Menschen. Im Vergleich zu anderen wehrhaften Tieren wie Wildschweinen oder Kühen wird die Gefährlichkeit des Wolfes stark überschätzt bzw. wird von einzelnen Interessenvertretern Panikmache betrieben. Die Fakten sprechen eine andere Sprache: Seit der Rückkehr der Wölfe nach Deutschland (nach zwei Jahrzehnten derzeit 60 Rudel, ca. 500 Wölfe) bzw. in die Schweiz (drei bis vier Rudel, ca. 50 Wölfe) gab es keine einzige Attacke oder gar Verletzte. Im Gegensatz dazu mussten laut Kuratorium für Verkehrssicherheit allein im Jahr 2017 in Österreich rund 3.600 Personen nach einem Hundebiss im Krankenhaus nachbehandelt werden.
Ich denke der Wolf ist eher eine aussterbende Rasse als die Kugelschecken, von denen ein Tier rund 600 Euro wert ist!
Panikmache sobald ein Wolf rumläuft!! Vielleicht hat er sogar CORONA????? Lasst ihn leben denn gefährlich sind nur die, die den Tod verlangen!!!

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Logistker denkt

Wölfe gibt's ca 3000000 sagt man. Kugelschecken vielleicht 100.
Hirn einschalten dann schreiben Herr Logistiker

SANDOKAN13
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Also Rotkäppchen

ist da anderer Meinung. Von der Grossmutter ganz zu schweigen.

Landbomeranze
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Ich weiß ja nicht,

wo sie ihre Weisheiten her haben aber in Deutschland gibt es zwischenzeitlich 1.200 bis 1.400 Wölfe. Noch Heuer werden daraus 1.600 bis 1.700 (+30%/jahr). In den hauptbetroffenen Bundesländern Brandenburg, Sachsen, Niedersachsen u. Mecklenburg Vorpommern wurden nahezu alle Waldkindergärten schon vergangenes Jahr geschlossen. Muffel sind dort praktisch ausgerottet. Zig Millionen Euro werden in unwirksame Schutzmaßnahmen investiert ( Wölfe haben dort zwischenzeitlich gelernt 1,8 Meter hohe Elektrozäune zu überwinden. Die lebenswichtigen Deiche werden nicht mehr durch Viehtritt verdichtet, weil Schäfer sich weigern,ihre Schafe dort zu weiden. Wir sind zwar noch weit entfernt von solchen Zuständen und bleiben es hoffentlich auch.