FaschingOsttirol isst sich durch Krapfenberg

20.000 Krapfen bringt der Kiwanisclub Lienz-Osttirol demnächst unter die Leute. Die Logistik dahinter ist eine Herausforderung.

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++ THEMENBILD ++  KRAPFEN / FASCHING
20.000 Krapfen werden bestellt © APA/BARBARA GINDL
 

Die Menge ist fast unvorstellbar: 20.000 Krapfen werden jedes Jahr im Fasching vom heimischen Kiwanisclub in Auftrag gegeben. Das ist ein Berg an Marmelade gefüllter Versuchung. Acht Bäcker im Bezirk – Bachmann, Gruber, Joast, Obererlacher, Rainer, Steiner, Suntinger und Trenker – bekommen richtig Stress: Die zig-tausend Krapfen sind nur für drei bestimmte Tage bestellt – für den Unsinnigen Donnerstag, den Rosenmontag und den Faschingsdienstag. Bis dato hat man nicht wirklich mitbekommen, was mit dem Gebäck passiert. Bekannt ist, dass die Kiwanis am Rosenmontag Faschingskrapfen in der Rosengasse in Lienz verkaufen - für den guten Zweck. Das ist aber nur ein Teil einer groß angelegten Partie. Denn: Niemals würde man in der Rosengasse 20.000 Stück aus dem Standl an die Leute bringen.

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