AccessControl ac = AccessControl.getAccessControl(request);

ParkchaosRegelung für Rathausplatz wird ausgearbeitet

"Ohne klare Regelung wird es nicht gehen", sagt Stadtrat Franz Eder zum Parkchaos im Süden des neuen Rathaus-Zentrums in Spittal.

Weiterlesen mit unserem Digitalabo

Gratis testen

    Sie erhalten Zugriff auf:

  • Alle Kleine Zeitung Plus Artikel
  • Tägliches E-Paper
  • Smartphone App
Derzeit wird eine Regelung betreffend Parken für den neuen Rathausplatz ausgearbeitet © Andrea Steiner
 

"Der Platz ist mit Menschen zu füllen, nicht mit Autos. Die Stadt hat nicht über eine Million Euro investiert, damit der neue Platz zugeparkt wird", kommentiert Stadtrat Franz Eder, als zuständiger Referent für Verkehr, Raumplanung und Stadtentwicklung, die Parksituation am neuen Rathausplatz. Bis Ende dieser Woche wird im Rathaus eine Regelung ausgearbeitet, die anschließend erlassen wird. "Es muss genau definiert werden, von wo bis wo ein Parkverbot verordnet wird. Ohne klare Regelung wird es nicht gehen", zieht Eder über die derzeitige Übergangsregelung Bilanz. Bis Ende Jänner werden Halter von Autos, die derzeit auf dem Gehsteig oder dem Platz parken, nur abgemahnt und auf die neuen Gegebenheiten von den Mitarbeitern des privaten Wachdiensts hingewiesen.

Zwischen 0 Uhr und 6 Uhr ist das Erstellen von Kommentaren nicht möglich.
Danke für Ihr Verständnis.

ib9871
3
14
Lesenswert?

Wen wunderts?

Die gemeinde hätte anstatt von pflastersteinen besser in parkflächen, auch unterirdisch investieren können. Das spittaler parkproblem gibt es nicht erst seit gestern. Wie wollt ihr denn die innenstadt beleben? Sollen wir fliegen? Es gibt ja auch keine ausweichparkplätze. Die beiden vorhandenen sind ab 7:30 von den diversen angestellten blockiert.

Antworten
47er
0
6
Lesenswert?

Sogar die Parkplätze beim alten Hallenbad wurden halbiert,

weil dort Baumaterialien für den Kanalbau abgestellt sind (warum nicht auf dem verwahrlosten Badareal?). Hauptsache die Stadt- und Gemeinderäte haben ihre reservierten Parkplätze, die anderen sollen schauen, von wo sie zu ihren Arbeitsplätzen kommen. Diese jahrzehntelange, vermurkste Stadtplanung gibt es so wohl nirgends in Kärnten. Die Gutsituierten verteidigen ihre Domizile, der Rest braucht nur mit dem Bus, dem Fahrrad oder gar zu Fuß einkaufen kommen und sonst nicht auffallen. Kein Wunder, dass das Geschäftsleben fast nur in der Vorstadt stattfindet.

Antworten