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"K industries"Wie war das mit der interkommunalen Zusammenarbeit im Lavanttal?

© Kleine Zeitung
 

Die Firma „K industries“ will von St. Andrä nach Wolfsberg siedeln. Nach der 140 Millionen Euro-Pleite im Jahr 2016 verkaufte die „Kresta“, wie die Firma damals hieß, das Firmengelände an einen Unternehmer. Doch der Mietvertrag für das Areal in St. Andrä läuft nicht aus, wie erst gemunkelt wurde. Firmensprecher Gerhard Seifried bestätigt: „Es besteht ein überaus langfristiger Pachtvertrag mit einseitiger Kündigungsmöglichkeit durch K industries. Es gibt keinerlei Zeitdruck.“

Kommentare (4)
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buko
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K-lndustries

Was soll man dazu sagen???

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Unterstützung für ehemalige Pleitefirma!!

Frechheit, was sich
die Politik hier leistet!! Am meisten bin ich von Bürgermeister Primus enttäuscht!!!!!

LaPantera69
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.

Wenn in St. Andrä ein Bürgermeister einer anderen Fraktion im Amt wäre, wäre dieses Foul noch bis zu einem geringen Grad verständlich, aber in den Gewässern der eigenen Fraltion zu fischen, hat schon etwas Eigentümliches...

Für mich ist es eine Verhöhnung der Arbeitslosen im Bezirk, wenn man vor der Wahl 150 Arbeitsplätze propagiert, die sich nach erfolgreich geschlagener Wahl als quasi nicht existent herausstellen...

walterkaernten
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gemeinden

vorschlag

1.
ALLES TRANSPARENT

2.
ca 100 000 einwohner je gemeinde
Damit kommt automatisch MEHR geld vom bund.
Hr. SEIFRIED hat das schon berechnet als er noch bürgermeister von WOFSBERG war.

3.
Die WOLFSBERER gemeinderäte sollten ALLE freiwillig ZURÜCK TRETEN.

Die altbürgermeister und oder der neue sollten wenn sie das zu verantworten haben die KONSEQUENZEN von sich auch freiwillig ziehen.