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Steigende Corona-Zahlen Rathaus-Mitarbeiter kehren bald ins Homeoffice zurück

Aufgrund steigender Infektionszahlen in der Landeshauptstadt werden derzeit im Magistrat wieder Diensträder erstellt und Telearbeit vorbereitet.

Im Rathaus Klagenfurt rüstet man sich für den Fall, dass die Corona-Ampel am Freitag auf Orange gestellt wird © Weichselbraun
 

Im Magistrat Klagenfurt gelten bereits seit Längerem verstärkte Sicherheitsmaßnahmen, um eine Ansteckungsgefahr zu minimieren. Dazu zählt das verpflichtende Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in öffentlichen Bereichen des Rathauses oder der Plexiglasschutz. Das Thema Homeoffice war zuletzt wieder eingeschlafen. In der Vorwoche jedoch gab es aufgrund der stark steigenden Infektionszahlen eine Dienstweisung von Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz (SPÖ). Darin werden die Abteilungsleiter aufgefordert unverzüglich mit der Planung von Diensträdern mit abwechselndem Anwesenheitsdienst sowie Telearbeit von zu Hause zu beginnen. Die Anzahl der anwesenden Beschäftigten im Magistrat soll auf ein Minimum reduziert werden, wobei jedoch gewährleistet sein müsse, dass alle Tätigkeiten weiterhin durchgeführt werden können, heißt es dazu aus dem Magistrat.

Kommentare (4)
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lucie24
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Das ist

deren nächster Vorwand, um nichts zu arbeiten.

archiv
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Frau „KLACHL“ bitte um Lösungsvorschläge ….


Angeblich gibt es österreichweit für diverse „Magistratler“ ein Riesenproblem mit dem jetzt wieder geplanten Homeoffice?

- Wie soll täglich im Homeoffice rund acht Stunden Arbeit abgeliefert werden, wenn für diesen Arbeitsplatz im Normalfall nur für drei bis vier Stunden (inklusive der Pausen) Arbeit anfällt?

hausverstand58
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Unsere Beamten.....

Hoffentlich kommt nicht zu viel Stress auf..... würde mir wahnsinnig viel Kummer bereiten.

oscar71
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Zuerst nein, dann vielleicht

jetzt doch. Was ist das bitte für eine Dilettantentruppe?