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Neuer FahrplanKrumpendorfer kämpfen gegen Kürzung beim Bus

Rund 600 Protestunterschriften liegen schon vor. Vorerst gibt es nun eine Übergangslösung für Dezember und Jänner.

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Am Mittwoch ist eine Protestaktion geplant © 
 

Von vorweihnachtlicher Ruhe ist in der Gemeinde Krumpendorf derzeit nichts zu spüren. In der Wörtherseegemeinde gehen seit der Vorwoche wegen massiver Kürzungen bei den Bussen der Klagenfurt Mobil GmbH, einer Stadtwerke-Tochter, die Wogen hoch. Wie berichtet wurde bei Linien, die nicht kostendeckend sind, der Rotstift angesetzt. Der Krumpendorfer Gemeinderat hatte mehrheitlich gegen eine Übernahme der Betriebskosten gestimmt, während sich die Marktgemeinde Ebenthal sehr wohl an den Kosten beteiligt.

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illyespresso
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Und wieder wird eine eigenes Süppchen gekocht

Die STW sind sowieso ein Dorn im Fleisch des Verkehrsverbunds, übrigens auch in Villach gibt es die Extrawurscht "Stadtverkehr".
Es ist offenbar nicht möglich, kärntenweit eine homogene Öffi-landschaft zu realisieren. Die jetzige Situation ist die Spitze dieses Auswuchses.

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CuiBono
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Einen Schwarzbau zu akzeptieren

insbesondere wenn er in einem bekannten Natura 2000-Schutzgebiet situiert ist, fallen der Frau Bürgermeister und ihrer Krumpendorfer Entourage wohl leichter, als für adäquate und essenzielle Transportwege für die Gemeindebewohner zu sorgen.

Über die Motivation solchen Verhaltens darf trefflich spekuliert werden.

Aber die KrumpendorferInnen werden schon wissen, wen sie wählen. Die Klagendorfer wissen es ja anscheinend auch und der Wähler hat ja angeblich immer recht.

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Schauplatz
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Frau Bürgermeister

stimmt es, dass die Stadtwerke sie bereits vor drei Monaten über eine Intervallkürzung informiert haben? Wenn ja, warum wurden sie nicht schon längst aktiv? Einsatz für die BürgerInnen sieht anders aus.

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wjs13
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... nicht schon längst aktiv?

Inwiefern? Die Zahlungsaufforderung an die Gemeinde Krumpendorf schicken?
Wieso sollen die Klagenfurter den Verlust der Krumpendorfer begleichen und gleichzeitig akzeptieren, dass die wichtige Linie 31 aus genau denselben Gründen eingestellt wurde.

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Schauplatz
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Frau Bürgermeister Gaggl

hätte schon längst aktiv werden müssen um eine Vereinbarung mit den STW zu treffen und natürlich muss Krumpendorf auch einen Beitrag leisten.

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