Sommergespräch FeldkirchenChristian Krönes: "Es gibt noch viele Geschichten zu erzählen"

Christian Krönes geht mit seinen Dokumentarfilmen dorthin, wo es wehtut. Ein Gespräch über Sir Peter Ustinov, Maggie Smith und wie sich Feldkirchen verändert hat.

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Christian Krönes: "Jedes Thema, das das Publikum berührt, bewegt, aufrüttelt, zum Nachdenken inspiriert ist legitim." © Blackbox Film
 

Wir haben uns einmal unterhalten und da habe ich den Eindruck gehabt, Ihnen fehlt Feldkirchen gar nicht. Ist es in Wien so schön oder in Feldkirchen so schlimm?
CHRISTIAN KRÖNES: Weder noch. Ich trage Kärnten in meinen Erinnerungen in mir. Ich habe in Kärnten eine wunderbare Kindheit und Jugend verbracht und konnte mir nicht vorstellen, irgendwann wegzugehen. Wien, während meiner Studienzeit, war dann ein großer Kontrast zur Kleinstadt. Wien war damals verschlafener als heute, aber es war eben eine Metropole mit all den kulturellen Angeboten, den vielen Kinos. In Feldkirchen gab es damals schon kein Kino mehr.

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