Eine Gedenkfeier heizt in Italien die Diskussion um nicht gerade streng verfolgte Wiederbetätigungsgesetze an. Als aktueller Anlass diente ein alljährliches Gedenktreffen vor einigen Tagen in Rom. Dabei erhoben wieder zahlreiche Personen den rechten Arm zum „Saluto Romano“ (dem Hitlergruß zu Ehren des faschistischen Diktators Benito Mussolini) und teilten all das auf sozialen Medien.
Nach Beschwerden
Friauler Tankstellenbar baute Mussolini-Gedenkshop ab
Der Bar-Betreiber einer Raststation bei der Autobahn A28, die nach Lignano und Caorle führt, verkauft nun keine Andenken mehr an den ehemaligen „Führer“ Italiens.
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