Bad KleinkirchheimFeuerwehr rettete 600 Kilo schwere Kuh aus Güllegrube

Einen tierischen Einsatz gab es für die Feuerwehr in Oberkärnten: Eine Kuh war in eine Gullegrube gestürzt und konnte sich nicht aus eigener Kraft befreien.

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Eine Kuh war auf einem Bauernhof in die Güllegrube gefallen
Eine Kuh war auf einem Bauernhof in die Güllegrube gefallen © FF Bad Kleinkirchheim
 

Am Freitagnachmittag wurde die Feuerwehr Bad Kleinkirchheim (Bezirk Spittal an der Drau) mittels Sirenenalarm zu einem eher ungewöhnlichen Einsatz nach St. Oswald alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus: Eine Kuh war auf einem Bauernhof in die Güllegrube gefallen. Das Tier saß in der Grube fest und konnte sich aus eigener Kraft nicht mehr befreien. Der Landwirt und Kuh-Halter alarmierte die Feuerwehr.

Die 600 Kilo schwere Kuh wurde in Folge aus der etwa einen Meter mit Gülle gefüllten Grube geborgen, heißt es von der Feuerwehr Bad Kleinkirchheim.

Der Bergung war alles andere als einfach.  Mittels Kran und mit Hilfe eines eigenen Tierbergegurtes wurde das Tier aus seiner misslichen Lage befreit.Ende gut, alles gut: Die Kuh überstand den Absturz in die Güllegrube vollig unverletzt, heißt es von den Einsatzkräften. 

Ende gut, alles gut.
Ende gut, alles gut. Foto © FF Bad Kleinkirchheim

Bei der Tierrettung im Einsatz waren die Feuerwehr Bad Kleinkirchheim und die FF Spittal an der Drau.

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