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Die Rekorde purzelnMinus 24,2 Grad in St. Jakob in Osttirol

Tiefste Temperatur seit 2018 in einer bewohnten Region Österreichs. In Dellach/Drau oder Spittal war es zuletzt vor 15 Jahren so kalt.

Österreichs Kältepol ist St. Jakob
Österreichs Kältepol ist St. Jakob © EXPA Pictures
 

Warm anziehen mussten sich heute, Montag, in der Früh wieder die Osttiroler und Kärntner. St. Jakob im Defereggental war einmal mehr Österreichs Kältepol, die minus 24,2 Grad sind aber sogar für St. Jakob erwähnenswert. Laut Recherchen der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) ist das die tiefste Temperatur seit 2018 in einer bewohnten Region Österreichs. Die Ortschaft in Defereggen nahe der Hohen Tauern liegt auf 1389 Metern Seehöhe.

Kommentare (3)
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sakh2000
0
1
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Jakutsk unweit des Kältepols?

Stimmt schon, aber nur wenn man russische Entfernungen in Betracht zieht. Mit Kältepol ist wohl Oimjakon gemeint - dieses kleine Dorf liegt aber doch fast 700 km von Jakutsk entfernt also deutlich weiter die Strecke Wien - Bregenz. Warum eigentlich immer nur Oimjakon als Kältepol in Betracht gezogen wird, es stimmt schon, dort wurden 1926 und 1933 (1926 nicht anerkannt) die tiefsten Temperaturen in bewohnten Gebieten erreicht. Mittlerweile ist es aber auch in Verchojansk oder Batagi ähnlich kalt, manchmal sogar periodenweise durchschnittlich kälter im Winter.

romagnolo
3
4
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ich freu mich auf den Sommer

:-)

solder
2
6
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unsympatisches wetter

sogar zu kalt zum nordic skiing.