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Nach Lungentransplantation Kärntner Covid-Patientin kämpft sich langsam ins Leben zurück

Eine Lungentransplantation rettete einer 44 Jahre alten Kärntnerin das Leben. Thoraxchirurg Walter Klepetko spricht über die Schwierigkeiten dieser Operation.

Busy surgeons during difficult operation
Acht Stunden lang wurde die Frau von einem 30-köpfigen sich immer wieder abwechselnden Team operiert © gpointstudio - stock.adobe.com
 

Plötzlich stand das Telefon nicht mehr still. Aus aller Welt kamen Anrufe. Es hatte sich schnell herumgesprochen, was das 30-köpfige Team aus unterschiedlichen Fachrichtungen rund um Thoraxchirugie-Leiter Walter Klepetko am AKH Wien Mitte Mai geleistet hat. Mediziner aus den USA, Japan, China oder Aserbaidschan haben sich nach dem Verlauf der Operation erkundigt, Verwandte von Betroffenen wollten wissen, ob man nicht auch bei Oma, Vater oder Schwester etwas unternehmen könnte. Grund für das weltweite Interesse war die erste Lungentransplantation bei einer Corona-Patientin.

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EM
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Gute Genesung

wünsche ich der Patientin und Top Leistung der Ärzte.
Ohne Kritik zu üben aber wie jedoch aus verlässlicher Quelle erfahren hat die Patientin sehr wohl Vorerkrankungen. Auch ein anderes Familienmitglied hatte Probleme mit Lunge.