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Beschwerde eingebrachtRoter Personalvertreter bekämpft Verfahren nach "Nobelhure"-Posting

Die Disziplinarkommission des Landes wollte ein Verfahren in der Causa Köberl einleiten. Der Personalverteter brachte schon gegen diese Einleitung eine Beschwerde ein.

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In Facebook-Postings nannte er den damaligen Bundeskanzler Sebastian Kurz „Nobelhure der Neonazi“, andere Politiker von ÖVP und FPÖ erklärte er zum „Trottel“ oder „Oberstiazla“. Die öffentliche Aufregung war deshalb im Februar groß. Hannes Köberl, roter Personalvertreter im Landesdienst, entschuldigte sich später für seine Äußerungen und musste sein Mandat als Asfinag-Aufsichtsrat zurücklegen. Die Personalabteilung des Landes übermittelte in Folge eine Disziplinaranzeige an die weisungsfreie Disziplinarkommission.

Kommentare (4)

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Guccighost
0
7
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und nicht mal heimlich gefilmt

der sagt dass soagr öffemtlich

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47er
1
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Wie man über die anderen spricht, so ist man selber.

Wie kann jemand mit dieser Aussage es zu Personalvertreter und
leitenden Beamten bringen, kein Wunder, dass es mit dieser Partei monatlich abwärts geht. Da wird immer wieder besonders die FPÖ wegen deren Bierzelt-Mentalität verhöhnt und da leistet sich ein eingebildeter 24-Stunden-SPÖ-ler in seiner Panik solche öffentliche Meinung. Die nächste Wahl wird wahrscheinlich eine Antwort geben, vielleicht Grün gleich stark wie Rot, besonders bei diesem planlosen Wahlprogramm.

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Hildegard11
10
4
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Ausdruck

Über die Ausdrucksweise lässt sich diskutieren. Summarisch fällt mir zur FPÖ aber auch nix Possitiveres ein.

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gonde
3
45
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Einfach unerhört! Dann soll er wenigstens dazu stehen!

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