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Pflegeheime

„Genau schauen, wo es schwarze Schafe gibt“

Zu viele Beruhigungsmittel in Pflegeheimen, zu wenig Personal: Für Pflegeanwältin ist Volksanwalt-Kritik zu pauschal.

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ARCHIVBILD/THEMENBILD: PFLEGEKRAeFTE FORDERN HOeHERE LOeHNE
Das Selbstbestimmungsrecht und die Individualität der Menschen achten © APA/BARBARA GINDL
 

Das Pflegepersonal teilt nur aus, was der Mensch zu kriegen hat, man muss hier auch die Mediziner mit ins Boot holen, denn jedes Medikament wird durch einen zuständigen Arzt verordnet.“ So reagiert die Pflegeanwältin des Landes, Christine Fercher, auf den Bericht der Volksanwaltschaft, in Österreichs Alten- und Pflegeheimen werde zu unkritisch mit Schlaf- und Beruhigungsmitteln umgegangen. Wie berichtet, werden 74 Prozent der Bewohner medikamentös sediert oder ruhiggestellt. In Deutschland sind es 52 Prozent. Laut Volksanwaltschaft bestehe aber nicht in allen Fällen die Notwendigkeit, Heimbewohner medikamentös zu behandeln.

Kommentare (4)

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Roland222
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Roland222

Das größte Problem in allen Heimen ist, daß auf den Rücken der pflegebedürftigen Menschen gespart wird!!
In keinem Heim wird der Pflegeschlüssel eingehalten, und so schuftet oft eine pflegehelferin sich Morgens bei 20 Pfleglingen ab und daneben noch das Frühstück!!!
Und da kollabieren die Pfleglinge und das Personal der Heime,,und die Landesregierung schaut zu!!!

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rudolfo69
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Würdiges Altern mit Leben in der Vergangenheit

Nie vergessen was unsere Senioren(innen) geleistet haben bevor man zum Rezeptblock greift. Pflegeberufe pflegende Personen haben Verantwortung zu IHREN Senior(innen). Schauen sie den Film Die Auslöschung an , bevor sie schreiben geheuchelt und schwungvoller Handel mit Beruhigungspillen wird betrieben.

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....Selbstbestimmungsrecht....?!

....ist für diese ärmsten der Armen keines mehr vorhanden... das wird nur geheuchelt..!!

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robins
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Genau hinschauen...

...obe sich da nicht auch der eine oder andere Pflegehelfer mit Beruhigungspillen
eindeckt oder gar einen schwungvollen Handel betreibt!

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