Was tut man nicht alles für die Liebe, gerade jetzt im Frühling! Beachtliche 500 Kilometer hat „Jago“ seit Februar zurückgelegt. „Ja, das ist ziemlich viel“, sagt Wildbiologe Paolo Molinari, Leiter der Forschungsgruppe der Universität Turin. Die Suche nach einem Weibchen führte das Luchs-Männchen in den vergangenen Wochen durch Kärnten - von Bleiburg bis Kötschach-Mauthen. Und auch in Italien und Slowenien war bzw. ist „Jago“ unterwegs. „Es ist Paarungszeit. Da wandern die Kuder, wie männliche Luchse genannt werden, weit auf der Suche nach einer Partnerin“, erklärt Molinari.
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