Uschi Glas hatte ein Drehbuch geschrieben, Karl Spiehs wollte es produzieren, monierte aber den Titel der Geschichte. „Ihm gefiel der Vorname der Protagonistin nicht“, erinnert sich die beliebte Münchner Schauspielerin, „ich dreh mich zu meiner im Garten spielenden Tochter um: Julia, fällt dir ein hübscher Vorname ein? Christine, so heißt doch deine Maskenbildnerin“. Und der TV-Hit „Tierärztin Christine“, der bei der Erstausstrahlung auf RTL mehr als zehn Millionen Zuseher anlockte, war geboren. Aber als Spiehs dann wissen wollte, wen sie sich in der Rolle ihres Film-Vaters wünschte und sie Ernest Borgnine sagte, endete das Telefonat abrupt mit einem völlig unverständlichen Brummen.