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6,5 Millionen InfizierteMehr als 250.000 Corona-Tote in Lateinamerika und Karibik

Die Gesamtzahl der registrierten Infektionsfälle in der Region lag bei 6,463 Millionen. Lateinamerika und die Karibik ist die am schlimmsten von der Pandemie heimgesuchte Weltregion.

© APA (AFP)
 

In Lateinamerika und der Karibik gibt es inzwischen insgesamt mehr als 250.000 verzeichnete Todesopfer der Corona-Pandemie. Die Gesamtzahl der registrierten Infektionsfälle in der Region lag bei 6,463 Millionen. Lateinamerika und die Karibik ist die am schlimmsten von der Pandemie heimgesuchte Weltregion.

Innerhalb der Region am schwersten betroffen ist Brasilien mit 3,5 Millionen verzeichneten Infektionen und etwa 112.300 gezählten Todesopfern. Dahinter liegen Peru und Mexiko. In Peru gab es bis zur Nacht zum Freitag rund 558.400 verzeichnete Ansteckungsfälle und etwa 26.800 gezählte Todesfälle. In Mexiko waren es rund 537.000 registrierte Infektionen und knapp 58.500 gezählte Verstorbene.

Keine Maskenpflicht

Die Bewohner Pekings müssen nach einer Entscheidung der Behörden im Freien keine Maske mehr tragen. Mit der Aufhebung der Maskenpflicht wurden die Vorschrift im Kampf gegen das Corona-Virus weiter gelockert, nachdem die chinesische Hauptstadt zuvor 13 Tage in Folge keine neuen Infektionen gemeldet hatte. Trotzdem trug ein Großteil der Menschen am Freitag weiterhin einen Mund-Nasen-Schutz. Einige Pekinger sagten, dass sie sich damit sicherer fühlten. Anderen betonten, der soziale Druck zum Maskentragen sei immer noch groß.


Corona: Wie verhalte ich mich richtig?

Wenn Sie bei sich Erkältungssymptome bemerken, dann gilt zunächst: zu Hause bleiben und Kontakte zu Mitmenschen meiden! Tritt zusätzlich Fieber auf oder verschlechtert sich der Zustand, dann sollte das Gesundheitstelefon 1450 angerufen werden. Bei allgemeinen Fragen wählen Sie bitte die Infoline Coronavirus der AGES: 0800 555 621 .
Die Nummer 1450 ist nur für Menschen mit Beschwerden! Es gilt: Zuerst immer telefonisch anfragen, niemals selbstständig mit einem Corona-Verdacht in Arztpraxis oder Krankenhaus gehen!

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