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Lukas Sustala über die JahrhundertkriseUnd wer spricht über die Jüngeren? Die Narben der „Generation Corona“

Die Millennials erleben zum zweiten Mal im Leben eine „Jahrhundertkrise“. Sie sind schon wegen der Finanzkrise 2008 „zu spät zur Party“ gekommen, jetzt droht ihnen durch die Coronakrise der zweite Rückschlag.

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Die Millennials, wie die Jahrgänge der 1980er und 1990er oft genannt werden, erleben zum zweiten Mal in ihrem noch jungen Leben eine sogenannte „Jahrhundertkrise“. Sie sind schon wegen der Finanzkrise „zu spät zur Party“ von steigenden Einkommen und stabilem Wachstum gekommen, jetzt droht mit dem Corona-Crash eine große Narbe.


Corona: Wie verhalte ich mich richtig?

Wenn Sie bei sich Erkältungssymptome bemerken, dann gilt zunächst: zu Hause bleiben und Kontakte zu Mitmenschen meiden! Tritt zusätzlich Fieber auf oder verschlechtert sich der Zustand, dann sollte das Gesundheitstelefon 1450 angerufen werden. Bei allgemeinen Fragen wählen Sie bitte die Infoline Coronavirus der AGES: 0800 555 621 .
Die Nummer 1450 ist nur für Menschen mit Beschwerden! Es gilt: Zuerst immer telefonisch anfragen, niemals selbstständig mit einem Corona-Verdacht in Arztpraxis oder Krankenhaus gehen!

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Kommentare (1)

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Miraculix11
7
26
Lesenswert?

Der Autor ignoriert...

...dass viele Generationen schon wegen andere Krisen nicht „zu spät zur Party“ von steigenden Einkommen und stabilem Wachstum gekommen. Von der Kriegsgeneration angefangen zu denen die bald nach dem Krieg geboren wurden, weiter mit jenen die in den 70ern geboren wurden wo es all den Wohlstand noch nicht gab den die armen Jungen von heute noch immer haben.